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Dünn werden ohne zu verzichten. Geht das?

Besonders Frauen haben optisch vor allem ein Ziel: Schlank bleiben oder endlich (wieder) werden. Damit geht oftmals die Meinung einher, man müsse verzichten und hungern. Frei nach dem Motto "Wer schön sein will muss leiden" - oder doch nicht?

Abnehmen durch Verzicht vs. Abnehmen durch Schlemmen

Zugegebenermaßen: Beides ist nicht sonderlich förderlich. Wer sich ununterbrochen mit appetitlichen Kalorienbomben verwöhnt nimmt eher zu als ab. Vom allgemeinen Wohlbefinden ganz zu schweigen. Doch wer ständig nur verzichtet um dünn zu werden, sich nie mit einer Rippe Schokolade belohnt und stattdessen lieber im Salat stochert, erreicht auf Dauer auch nichts.
Schlechte Laune und umso größere Heißhungerattacken sind das Resultat. Im schlimmsten Fall führt eine Hungerkur sogar zum JoJo-Effekt.
Davon abgesehen handelt es sich natürlich um überzeichnete Klischees, der dicken Person ständiges Essen und der schlanken ausschließlich Salatgeknabbere nachzusagen. Es gilt also, die goldene Mitte zu finden. Ob dies schon unter Verzicht fällt, ist eine reine Defintionsfrage.
Versteht man unter Verzicht, sich nie eine Kalorienbombe gönnen zu dürfen, ist die Antwort: Nein, man muss nicht verzichten!
Ein leckeres Mousse au Chocolat als Dessert hat noch niemanden dick gemacht und keine Gewichtsreduktion ruiniert - solange es nicht täglich ist! Wer unter Verzicht jedoch versteht, nicht an jedem Bäckerstand einen Sahnetorten-Zwischenstopp einlegen zu können, liegt richtig: Ja, dann müssen Sie eindeutig verzichten.
Legen Sie doch einfach einen Tag pro Woche ein, an dem Sie ernährungstechnisch einmal fünf gerade sein lassen. Oder gönnen Sie sich etwas Süßes für jedes abgespeckte Kilo: Denn durch einen Schokoriegel haben Sie dieses wahrlich nicht sofort wieder auf den Hüften.

Es gibt nicht nur zu dick...

...sondern auch zu dünn! Immer mehr vor allem junge Frauen geraten in den fatalen Kreislauf der Magersucht. Auf die Frage "Wie kann man magersüchtig werden" gibt es keine allgemeingültige Antwort. In jedem Falle ist jedoch das eigene Selbstbild gestört.
Das figurliche Ziel orientiert sich in stark ausgeprägten Fällen an Magermodels, deren Gewicht sogar weit unter dem Ästhetikempfinden der Allgemeinheit liegt. Als Richtwert, wann das Gewicht rein physiologisch zu niedrig ist, dient der BMI und Ihre Kg. Diesen berechnet man, indem man das eigene Körpergewicht durch die Größe zum Quadrat teilt. Ergebnisse unter 19 sind demnach absolut bedenklich. Derartige Werte sollten und können nicht durch persönlichen Geschmack oder einen genetisch bedingten schmalen Körperbau gerechtfertigt werden.

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