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Grafikdesign Studium: Welche Grundlagen werden hier vermittelt?

Design – wörtlich Gestaltung – wird heute an vielen Stellen der Wirtschaft benötigt. Der Rechner hat Vieles rund um das Design einfacher gemacht. Was früher mühsam auf Millimeterpapier dargestellt werden musste, erledigt heute die Grafikkarte des Computers. Es gibt eine Reihe von Designer-Berufen, die alle irgendwie mit Kunst zu tun haben. Weder gibt es Ausbildungsordnungen noch staatliche Berufsbilder. Auch ist die Berufsbezeichnung nicht staatlich geschützt. Allerdings gibt es Ausnahmen.

Studium auf Fachhochschulen und Design-Akademien

Die zum (Grafik-)Designer erforderlichen Fertigkeiten rund um das Grafik-Design und das Wissen darum kann man auf Fachhochschulen studieren. Aber auch eine manuelle Ausbildung etwa in einem Architekturbüro ist denkbar, ebenso der Einstieg als Quereinsteiger, wobei sich diese Berufsanfänger die nötigen Kenntnisse durch Fernlehrgänge etwa im Internet erworben haben. Eine Spezialform ist der Ausstellungsdesigner, der rund um Messen und Ausstellungen tätig wird – entweder freischaffend oder in Agenturen, die sich mit der Gestaltung von Ausstellungsständen befassen. Zunehmende Bedeutung erlangt dieser Beruf auch bei der Gestaltung von Museen. Ein Büro in Hamburg ist hier Marktführer und entwickelt beachtenswertes museumspädagogisches Geschick.

Auch Quereinstieg möglich

Neben dem Grafik-Design gibt es as Web, Kommunikations- und Produktdesgin. Studieren kann man diese Fertigkeiten an einer „Design-Akademien“, die es in verschiedenen Städten Deutschlands und des übrigen Europas gibt. Die Design-Akademie in der Münchener Einsiedelstraße behauptet von sich, die beste ihrer Art in Europa zu sein. Solche Einrichtungen gibt es beispielsweise auch in Rostock oder im niederländischen Eindhoven. Wobei sich die in Eindhoven gar als beste Einrichtung der Welt bezeichne Während die Studiengänge in Rostock staatlich anerkannt sind, kann man am Fachbereich Gestaltung der Fachhochschule Trier sogar mit allem Segen der deutschen Bildungsobrigkeit studieren. Hier werden auch Architektur, Mode und Schmuck- und Edelstein-Design gelernt. Bei allen privaten Akademien muss bedacht werden, dass dort das Studium recht reuer wird.

Vom Kunsthandwerk zum Design

Als Altvater des Design gilt in Deutschland Helmut Lortz (1920 – 2007= Der hat gleichsam die Grundlagen für diese moderne Kunstrichtung geschaffen. Das Wissen um diese Kunstform ist sicherlich älter. Im 20. Jahrhundert wurde sie als Kunsthandwerk aufgefasst und an Meisterschulen etwa für den Buchdruck, die Buchbindekunst oder die Textilkunst gelernt. Da war eben der Begriff „Design“ noch unbekannt. Und auch die Architektur – speziell die Innenarchitektur – fällt eigentlich unter diesen Begriff. Auch das Wissen darum ist bis vor einem halben Jahrhundert handwerklich vermittelt worden. So mancher Tischler hat sich früher auf diese Weise zum Innenarchitekten weiter gebildet. – ohne das Wort Design auch nur je gehört zu haben

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