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SMS schreiben kostenlos: Wie verschickt man SMS über das Internet?

2011 werden nach Schätzungen der Bundesnetzagentur/BITCOM etwa 46 Milliarden Kurznachrichten verschickt werden. Technisch ist es möglich, diese Mitteilungen über das Internet zu schicken. Zu Beginn war das Verschicken einer SMS über das Internet, und auch innerhalb eines Mobilfunknetzes selbst, kostenlos. Heute kostet eine Nachricht in der Regel zwischen 5 und 10 Cent. Werbefinanzierte Gratisangebote findet man aber auch heute noch.

Anbieter von kostenlosen Angeboten

Unter der Adresse [[http://www.smslux.de/index.php|http://www.smslux.de/index.php]] erreicht man den Dienst SMSLux. Sofort auf der Startseite sieht man schon ein Formular, in dem man ganz einfach die Empfängernummer und der Text eingegeben werden kann. Außerdem muss eine E-Mail-Adresse angegeben werden. Den Grund hierfür erkennt man, wenn man sich die AGB des Anbieters, die man natürlich auch akzeptieren muss, genauer ansieht. Hier erklärt man sich nämlich bereit, dass die E-Mail-Adresse für Werbemails genutzt wird. Auf die gleiche Art und Weise arbeitet der Dienst Easy SMS-Versand, der unter der Adresse [[http://www.easy-smsversand.de/|http://www.easy-smsversand.de/]]erreicht werden kann. Der Service von Free-Simsen.net bietet einem jeden Tag 5 kostenlose SMS-Zustellungen an. Dazu braucht man sich zwar weder anzumelden noch an einem versteckten Abo teilnehmen. Das Schreiben und Versenden der SMS ist wirklich kostenlos und werbefrei und man hat die vollen 160 Zeichen zur Verfügung. Die Internetseite ist jedoch so aufgebaut, dass man schnell in eine Falle tappen kann. Rechts oben im gut sichtbaren Bereich befindet sich ein Verweis mit dem Text „Jetzt sofort SMS online versenden“. Klickt man auf diesen Text, landet man in einer kostenpflichtigen Version. Weiter unten, etwas versteckt, weil man erst in den Bereich scrollen muss, ist er Verweis zum Free SMS Versandt eingefügt. Mittels eines Klick auf diesen Verweis landet man erst bei dem wirklich kostenlosen Dienst. Hier kann man dann einfach die Zielhandynummer und seine Nachricht eingeben. Nun muss man aber noch einmal gut aufpassen, um nicht doch noch ein Abo, gekoppelt mit einem kostenlosen Lockangebot, zu kaufen.

Gefahren

Bei der Nutzung der Gratisangebote sollte man sehr achtsam sein. Manche Anbieter finanzieren sich über den Weiterverkauf von persönlichen Informationen. Insbesondere die E-Mail-Adresse wird gerne an Versender von Werbemails weiter gegeben. Auch SMS-Abos werden über diese Dienste gerne an den Mann oder die Frau gebracht. Außerdem wird vielen Gratis-Kurzmitteilungen ein Werbetext angehängt, sodass dem Versender weniger als die technisch möglichen 160 Zeichen zur Verfügung stehen.

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