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Ratgeber: Reisen nach Peru

Surferparadiese, tiefe Canyons und das einsame Altiplano - Peru ist nicht nur das Land der Inkas und des sagenumwobenen Weltkulturerbes Maccu Picchu. Hier gibt es von kargen Wüsten bis hin zur üppigen Flora und Fauna des Regenwaldes von allen Ökosystemen Südamerikas ein bisschen. Touristen können überall Zeugnisse längst vergessener Kulturen entdecken, in Lima auf den längsten linksdrehenden Wellen der Welt surfen oder am Amazonas farbenfrohe Vögel und wilde Tiere beobachten.

Eine kleine Rundreise durch Perus Mitte

Internationale Flüge aus Europa landen in der Regel in Lima und so ist die Hauptstadt der Ausgangspunkt für Touren zu einigen der bekanntesten Sehenswürdigkeiten Perus. Empfehlenswert ist es, direkt nach Cusco weiterzufliegen und dadurch Kraft und vor allem Zeit zu sparen - wer sich für den Bus entscheidet, ist bis zu 22 Stunden unterwegs. Die alte Inka-Metropole liegt auf 3326 Metern und ist eine der schönsten Städte Südamerikas. Berühmt für seine Kolonialbauten, das Stadtzentrum um die Plaza de Armas und für unzählige archäologische Fundorte in und um die Stadt, hat Cusco einiges zu bieten. Von hier aus können unter anderem Abstecher in die berühmte Ruinenstadt Machu Picchu oder zu den bunten Kunsthandwerksmärkten in der Umgebung gemacht werden, bevor es weiter zum über 3800 Meter hoch gelegenen Titicacasee geht. Nach einer Fahrt auf dem höchsten schiffbaren Gewässer der Erde ist das nächste Ziel Arequipa, die weiße Stadt. Umgeben von bis zu 6096 Meter hohen Vulkangipfeln liegt die Kolonialstadt auf 2380 Metern. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten gehören die Inka-Mumien, die Mitte der 90er auf dem 6310 Meter hohen Gletschergipfel des Ampato gefunden wurden und natürlich das berühmte Monestario de Santa Catalina. Die riesige Klosteranlage wurde erst 1970 für die Öffentlichkeit geöffnet und noch heute leben um die 30 Nonnen in einem privaten Teil.
Das nächste Highlight der kleinen Rundreise ist ein Ausflug in den Colca Canyon rund 160 Kilometer nördlich von Arequipa. Wissenschaftler haben seine Tiefe mit 3191 Metern berechnet, was bedeutet, dass der Colca Canyon deutlich tiefer ist als der amerikanische Grand Canyon. Neben Trekking-Touren in die Schlucht locken vor allem Kondore die Besucher an. Vor allem in der Trockenzeit (Mai bis Dezember) nutzen die Riesenvögel die Thermik in der Schlucht um aufzusteigen.
Der letzte Stopp der Tour liegt bereits auf dem Rückweg in die Hauptstadt - ein Flug über die berühmten Nazca-Linien, in den Wüstenboden gekratzte rätselhafte Zeichnungen.

Peru mit einer geführten Rundreise oder auf eigene Faust erleben

Wenn Sie nun Lust bekommen haben, nach Peru zu reisen, können Sie sich bei verschiedensten Reiseagenturen informieren und Ihre Reise nach Peru buchen. Anbieter wie "Peru Tours", "Perureisen" oder "Papayatours" vermitteln geführte Rundreisen in kleinen Gruppen oder helfen Ihnen bei der individuellen Planung - angefangen bei der Suche nach einem geeigneten Flug nach Peru bis hin zur Buchung der einzelnen Unterkünfte vor Ort.

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