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Reisen nach Chile - Tipps für ihre Sicherheit

Flugreisen nach Lateinamerika und insbesondere Flugreisen nach Chile erfreuen sich stetig wachsender Beliebtheit. Für einen ungetrübten und sicheren Chile-Urlaub gibt es jedoch ein paar Regeln zu beachten.

Rucksack- und Taschendiebstähle sind in chilenischen Städten an der Tagesordnung

Eine Rundreise durch Chile bietet dem Touristen viele interessante und faszinierende Einblicke in die alte Welt der Maya und der Inka. Doch egal ob es eine Städtereise oder eine Tour mit dem Mietwagen durch Chile wird, es gibt einige wichtige Ratschläge, die für einen sicheren Urlaub unbedingt zu beachten sind. So hat sich in ganz Chile und hierbei insbesondere in der Hauptstadt Santiago de Chile der Rucksack- und Taschendiebstahl aus Sicht chilenischer Kleinkrimineller etabliert. Auch vor Einbrüchen in abgestellte Mietwagen oder vor gewaltsamen Raubüberfällen machen die Gangster kaum noch Halt. Ganz wichtig in Chile ist es, dass das Gepäck sowie das persönliche Hab und Gut in Restaurants, an öffentlichen Plätzen, (auf Bus-)Bahnhöfen oder auch am Strand unter keinen Umständen unbeaufsichtigt gelassen wird. In den oftmals überfüllten Metrozügen oder Bussen kommt es im Gedränge immer wieder zu Taschendiebstählen, daher sollte so wenig Bargeld wie möglich so eng am Körper wie möglich bei sich geführt werden. Taschen und Rucksäcke werden im Gedränge einfach mit einem Messer aufgeschlitzt und unbemerkt entleert. Persönliche Dokumente wie Reisepässe, Ausweise, Führerscheine, Kreditkarten oder Flugtickets sollten, wenn möglich, im Hotel oder noch besser im Hotelsafe gelassen werden.

In Chile kommt es immer wieder zu innenpolitischen Unruhen und Demonstrationen

Chile ist noch immer ein politisch instabiles Land und in ganz Chile kommt es von Zeit zu Zeit immer wieder zu Demonstrationen oder auch gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen den chilenischen Bürgern und der Staatsmacht. Dies hängt vor allem mit der chilenischen Innenpolitik zusammen. Wenn Touristen in Gegenden sind, in denen es zu solchen Auseinandersetzungen kommt, sollten sie sich schnell mit der örtlichen Reiseleitung in Verbindung setzen, die dann weiß, was in einem solchen Fall zu tun ist. Rund um Temuco, in der 8. und 9. Region gibt es immer wieder gewaltsame Übergriffe der Mapuche-Indigene. Die örtliche Polizei rät daher, dass man in der Zeit von 20:00 bis 08:00 Uhr die Fernstraßen und die Umgebung dieser Region mit dem Mietwagen unbedingt meiden sollte. Auch zu Fuß sollte besondere Vorsicht an den Tag gelegt werden. Opfer von Überfällen sollten sich unter allen Umständen defensiv verhalten und von einem Besuch von Armenvierteln und Slums ohne eine ortskundige chilenische Begleitperson wird seitens der chilenischen Behörden und auch Seitens des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland dringend abgeraten.

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