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Plastische Chirurgie in München - Die besten Anlaufstellen

Die plastische Chirurgie ist ein weites Feld geworden, im Gegensatz zur Vergangenheit vertrauen sich heute nicht mehr nur aufgrund von Unfall oder Krankheit verunstaltete Menschen einem Chirurgen an. Viele wollen einfach ihr Aussehen verändern. Schon Sechzehnjährige versuchen mittels einer Operation ihre Optik dem gängigen Schönheitsideal anzupassen, Brustvergrößerungen sind genauso wie Nasenkorrekturen oder Fettabsaugen in. Doch die Gefahren dieser Operationen werden oftmals deutlich unterschätzt.

Gefahren der plastischen Chirurgie

Egal ob es sich um eine medizinisch notwendige Maßnahme oder einen Eingriff zur Korrektur der Natur handelt, Operationen (OP) stellen immer ein gewisses Risiko dar. Es kann während der OP zu einem anaphylaktischen Schock kommen, also einer allergischen Reaktion auf die eingesetzten Narkosemittel oder Medikamente, bei Implantaten zu einer Abstoßreaktion des Körpers auf die Einlagen. Auch wenn in der Klinik oder der Praxis absolute Sterilität herrscht, treten nach Operationen immer wieder Infektionen auf, die zu bösen Entzündungen führen. Wird die Entzündungsgefahr nicht rechtzeitig erkannt und die infizierte Stelle entsprechend behandelt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es zu einer sehr unschönen Narbenbildung kommt, die oftmals nur noch durch eine Nachoperation mit denselben Risiken korrigierbar ist. Wer sich aus Gründen der Ästhetik unters Messer legen möchte, sollte sich das gut überlegen.

Plastische Chirurgie – Spezialisten sind gefragt

Nicht jeder, der die Leistungen eines plastischen Chirurgen in Anspruch nimmt, tut dies aus freien Stücken. Oftmals stehen durchaus aus medizinischer Sicht vorhandene Gründe dahinter, wenn auch nicht zwingend im Konsens mit den Krankenkassen. Das Entfernen von Krampfadern zum Beispiel wird häufig erst dann von den Krankenkassen bezahlt, wenn sich bereits ein schweres Venenleiden eingestellt hat. Die Ablehnungsbegründung für eine Operation im Vorfeld lautet häufig, dass sich nicht zwangsweise aus Krampfadern Venenentzündungen entwickeln, sodass aus Kostengründen erst einmal abgewartet wird, bis der Patienten ein echtes Gesundheitsrisiko trägt. Viele finanziell gut gestellte Betroffene beugen diesen Abläufen allein schon aus optischen Gründen vor und bezahlen eine Operation lieber aus eigener Tasche, als dass sie erst auf die medizinische "Katastrophe" warten. In Großstädten wie München ist die Zahl der Spezialisten auch im Bereich plastische Chirurgie sehr hoch, sodass sich im Grunde für jedes Körperteil der richtige Arzt findet. Durch die strengen Kontrollen der Ämter in der Landeshauptstadt gelten die Kliniken und Praxen als sicher, sofern dies überhaupt im Rahmen eines Eingriffs überhaupt möglich ist. Wer sich in dieser Metropole operieren lassen möchte, egal ob freiwillig oder aus gesundheitlichen Gründen, kann beim Gesundheitsamt eine Liste der geprüften Ärzte und Kliniken abfragen, um so die Risiken während und nach einem Eingriff zu minimieren.

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