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Laminat verlegen: Preise, Methoden, Tipps

Parkett und Laminat erfreuen sich heute großer Beliebtheit. Durch ihre Naturholzoptik erzielen sie ein angenehmes Ambiente und bringen je nach Modell auch noch eine Trittschalldämmung, allgemeine Schalldämmung und oft sogar eine zusätzliche thermische Isolierung mit. Sie lassen sich beim Erstellen von Neubauten genauso gut zum Einsatz bringen wie in der hochwertigen Sanierung und Modernisierung von Bestandsbauten.

Grundwissen für passionierte Laminat-Verleger

Die Laminat-Kosten können drastisch gesenkt werden, wenn man es in Eigenregie verlegt. Das wäre zum Beispiel eine der Möglichkeiten, wie man seine Eigenkapitalquote beim Hausbau verbessern und sich damit bessere Konditionen für die benötigte Finanzierung sichern kann. Wer Laminat preiswert haben möchte, der wird heute schon für deutlich weniger als zehn Euro pro Quadratmeter bei diversen Sales-Aktionen fündig. Dabei handelt es sich aber fast durchweg um besonders dünne Paneele, die nur wenig Festigkeit mitbringen und für stark beanspruchte Böden nicht geeignet sind. Hier gilt tatsächlich der volkstümliche Spruch „Wer billig kauft, kauft zwei Mal“. Für private Wohnräume eignet sich dieser einfache Laminat-Fussboden dagegen durchaus gut, wenn man den darunter befindlichen Boden gut vorbereitet. Die Grundlage der Vorbereitung ist immer das gründliche Ebnen und Reinigen des Bodens. Im optimalen Fall sollte zuerst eine Dampfbremse in Form von Folien oder einem isolierenden Anstrich aufgebracht werden. Dann könnte man eine dünne Lage Rollenfilz aufbringen, um eine Trittschalldämmung zu erzielen. Dünn sollte sie deswegen sein, weil die einfachen Laminat-Paneele sich bei Belastungen schnell durchbiegen.

Klicklaminat und preiswerte Parkettverlegung

Die gängigste Form bei der Fußbodenbelegung ist heute das so genannte Klicklaminat. Die einzelnen Bretter sind mit Nut und Feder ausgestattet und werden einfach nur passend zugesägt und aneinander gesteckt. Beim Laminat Verlegen und Fertigparkett Verkleben sollte man unbedingt an eine umlaufende Dehnungsfuge denken, denn Holz ist ein natürliches Material, das sich in Anhängigkeit von der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit ausdehnt und zusammen zieht. Durch die Dehnungsfuge werden „Wellenschlag“ und auch durch Spannung auftretende Brüche des Materials zuverlässig verhindert. Wer Echtholz-Parkett haben möchte, der muss heute nicht mehr mühselig die einzelnen Brettchen aneinander reihen, die oft nur wenige Quadratzentimeter Fläche bedecken. Auch sie können als vorgefertigte Platten in Paneelform mit Nut und Feder erworben werden. Diese Paneele lassen sich genauso einfach wie Klicklaminat verlegen und müssen je nach Größe nicht einmal auf dem darunter liegenden Boden verklebt werden. Das hat den Vorteil, dass sie später beispielsweise in kleineren Räumen weiter verwendet werden können.

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