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Kostenlose Musikdownloads: Die besten Seiten, um eigene Kompositionen zum kostenlosen Herunterladen bereitzustellen

Wer musikalisch sehr begabt ist und der nächste Bieber werden will, der hat mit dem Internet das perfekte Medium zur Hand, dass dem Musiker zum Erfolg verhelfen kann. Egal ob YouTube, myspace oder andere Portale, hier kann jeder seine eigene Musik hochladen und zum Star werden. Welche Seiten eignen sich, um seine eigene Kompositionen zum Download anzubieten?

Eigene Musik zum Download anbieten

Egal ob Pothead, Arctic Monkeys oder andere Bands, ein Plattenvertrag ist für den gewünschten Erfolg nicht unbedingt notwendig.
Digitale Formate wie MP3 können ohne GEMA-Beiträge kostenlos weitergegeben und im Internet angeboten werden. Physikalische Medien wie CDs und Schallplatten erfordern in der Regel eine GEMA-Mitgleidschaft. Alternative Lizenzmodelle, wie die Creative Commons-Lizenzierung, erlaubt eine gestaffelte Lizenzierung und bietet interessante Möglichkeiten zur Veröffentlichung von Musik auf einer Website oder einem Musikportal.

Soundclick und PureVolume

Die beste Anlaufstelle für Nachwuchsmusiker ist das Musikportal Soundclick, wo jeder Künstler Musik zu unterschiedlichen Preisen und Lizenzen, aber auch kostenlos zum Download anbieten kann.
Dennoch wird es hier schwierig seine Musik unter die Masse zu bringen, wenn man nicht öffentlich auftritt, Konzerte gibt oder generell Werbung macht. Das Band-Portal PureVolume ähnelt vom Design sehr stark dem Konkurrenten myspace. Auf der Startseite werden beliebte Bands angezeigt.
Auf dem Profil der Bands kann man sich Freie Musik anhören und diese nach einer kostenlosen Registrierung bei PureVolume herunterladen.
Wer ein Konto besitzt kann Fan einer Band werden oder diese als Freund hinzufügen und Kommentare abgeben.

YouTube und myspace

Das Community-Portal wurde 2003 gegründet und wird mittlerweile hauptsächlich von Musikern verwendet, um ihre Musik kostenlos zu streamen.
Die Profile können mit Hilfe von HTML eigenständig verändert werden, was zur großen Beliebtheit des Portals führte, da andere Webseiten diese Funktion auch heute nicht bieten. Obwohl YouTube ein Video-Portal ist, hat nahezu jeder Musiker einen YouTube-Account.
Natürlich haben angesagte Musiker eigene Musikvideos, wer sich das nicht leisten kann, der hat die Möglichkeit ein Standbild-Video mit seiner Musik herzustellen und dies auf YouTube hochzuladen.
Mit den richtigen Keywords und ein wenig Werbung wird das Video innerhalb weniger Stunden mehrere Hundert Views haben, Lob und Kritik erhält man auch direkt als Kommentar.

Social Media

Da bisher noch kein Musiker ohne Werbung berühmt geworden ist, sollte man mit Hilfe von Twitter und Facebook auf seine Musik aufmerksam machen.
So erfahren Facebook-Freunde und Twitter-Follower sofort, wenn ein neues Lied zum Download bereit steht und teilen die Nachrichten wiederum mit anderen Freunden.

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