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Indische Mode: Was sind die Besonderheiten?

Zu den typischen Kennzeichen der indischen Mode gehört die Wickeltechnik, die in vielen Ländern südlich und östlich des Mittelmeers praktiziert wird. Die dadurch entstehenden Lagen bilden einen guten Puffer gegen die Hitze und schützen auch gut durch gegen eine sehr intensive Sonneneinstrahlung. Bei der Kleidung der Frauen aus Indien erkennt man auch den gesellschaftlichen Status, dem sie besitzen.

Die typischen Vertreter der Indien-Mode

Das bei der Frauenkleidung in Indien traditionell am häufigsten anzutreffende Kleidungsstück ist der Sari. Er wird im Englischen auch als Saree bezeichnet und wird auch in der Nepal-Mode sowie in Pakistan, Bangladesh und Sri Lanka gern getragen. Das Praktische an diesem Kleidungsstück ist, dass es nicht genäht werden muss. Auch heute noch besteht der Sari aus einer einzigen Stoffbahn, die bis zu neun Metern lang sein kann und die mit einem Unterrock und einer Coli kombiniert wird. Die Coli ist eine eng anliegende Bluse, deren vorderen Abschluss eine Knopfpatte bildet. Zu den Indien-Besonderheiten, die den Weg in die Mode von Mittel- und Westeuropa gefunden haben, gehört der Salvar-Kamiz. Dabei handelt es sich um ein dreiteiliges Ensemble, zu dem ein langes und an den Seiten geschlitztes Hemd namens Kamiz und eine weite Hose namens Salvar gehören. Als Frauenbekleidung getragen, wird beides noch von einem Dupatta ergänzt. Die Dupatta ist ein breiter Schal, der wahlweise um die Schultern oder über den Kopf geschlungen wird. Ihn als zum Verdecken des Gesichts zu benutzen, wie das in arabischen Ländern der Fall ist, ist in der Indien-Mode unüblich.

Stoffe aus Indien und ihr typische Qualität

In der Herrenmode kommt sehr viel reines Leinen zum Einsatz. Das beweist in der Herrenmode beispielsweise die Kurta, die alternativ auch aus Seide und Musselin gibt. Hier gilt der Grundsatz: Je wertvoller die Stoffe für indischen Hosen, Hemden und Indien-Kleider sind, desto reicher ist die Familie, aus der die Trägerin oder der Träger stammen. Diese Unterschiede zeigen sich vor allem bei offiziellen oder religiösen Veranstaltungen besonders deutlich, denn dort trägt man immer das beste zur Schau, was der eigene Kleiderschrank zu bieten hat. Bei den Farben für den Sari-Stoff und für indische Blusen bestimmen vor allem Gold- und Rottöne das Bild, die Weiß, Beige und Schwarz kombiniert werden. Klare Farbbänder werden am Sari bevorzugt. Indien-Kleider und Herren-Hemden werden dagegen gern mit kleinen Ornamenten verziert, wie sie auch bei der Herstellung und in der Architektur bevorzugt verwendet werden.

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