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Japanische Kleidung: Die Besonderheiten und ihr Ursprung

Als japanische Kleidung werden einzelne Elemente bezeichnet, die der Japaner selbst „Wafuku“ nennt und die eine seit vielen Jahrhunderten anhaltende Tradition haben. Sie kennzeichnen sich vor allem durch eine luftige Weite, die die Besonderheiten des Klimas auf der asiatischen Inselgruppe in einem besonders hohen Maße berücksichtigt. Vor allem die Wickeltechniken sind ein markantes Kennzeichen für asiatische Kleider.

Kimono, Hakama und Co.

Aus der typisch japanischen Mode nicht wegzudenken ist ein Kimono.
Den hat fast jeder Mensch im Schrank, weil er ein unverzichtbarer Bestandteil der festlichen Kleidung ist.
Der Kimono kann schon auf eine mehr als tausend Jahre anhaltende Tradition verweisen.
Er verzichtet auf Verschlüsse wie Knöpfe und Reißverschlüsse, sondern kommt mit einem breiten Gürtel aus, der von den Einheimischen auch „Obi“ genannt wird.
Charakteristisch für den Kimono ist die T-Form, zu der auch besonders weite Ärmel gehören.
Dabei bleibt die Weite der Ärmel von der Schulter bis zum Handgelenk gleich. Auch der Hakama gehört traditionell zur Japan-Mode.
Dieses Beinkleid für Damen und Herren ist vor rund 400 Jahren entstanden.
Es ist sowohl mit separaten Hosenbeinen als auch in Rockform zu bekommen und zeichnet sich ebenfalls durch reichlich Weite aus.
Die historische Vorlage für den Hakama sind die Beinkleider der Samurai, die sich hoch zu Pferde vorwärts bewegten.
Heute ist der Hakama kein Kleidungsstück für den Alltag, sondern kommt vor allem bei diversen Zeremonien als Festkleidung zum Einsatz.

Die Verbreitung der Japan-Mode und anderer typischer Accessoires in Europa.

Vor allem an besonders heißen Sommertagen bekommt man beim Wohnen in Essen, in Paris oder Madrid immer öfter Elemente der Japan-Mode zu sehen.
Der traditionell bis auf den Boden reichende Kimono wurde für die Europäer sehr deutlich verkürzt und als weite und komfortable Bluse über Hosen und Röcken getragen.
Diese Variante gibt es in Japan selbst auch und wird dort als Yukata bezeichnet.
Sie findet sich in Deutschland beispielsweise bei der typischen Kleidung für diverse Kampfsportarten. Der Yukata als typischer Vertreter für japanische Hemden lässt sich gut und schnell auch selbst nähen, weil dafür keine besonderen Kenntnisse der Schnittmusterkonstruktion benötigt werden.
Als Materialen werden je nach vorgesehenem Einsatz Baumwolle oder Seide bevorzugt. Wer auch bei der Farbe typisch japanisch bleiben möchte, der sucht sich dafür Stoffe aus, die in Gold, Rot oder in kräftigem Hellbraun gehalten sind.

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