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Immobilien Zwangsversteigerung: Was man dazu wissen sollte!

Beim Immobilienkauf ein Schnäppchen machen? Das ist durchaus möglich, wenn Sie ein Haus ersteigern. Insbesondere bei Immobilien in der Zwangsversteigerung kann man durchaus hoffen: Wenn wenige Interessenten mit steigern, kann man häufig eine Wohnung ersteigern und muss dafür nur einen Teil ihres eigentlichen Wertes bezahlen. Doch will man eines der günstigen Häuser ersteigern, muss man auch aufpassen. Manchmal verbirgt sich hinter dem günstigen Versteigerungsangebot noch manche Falle.

Wo findet man Versteigerungsangebote?

Kommt ein Haus zur Versteigerung wird dies meist am Rathaus in einem Schaukasten bekannt gegeben. So erfahren Sie Vorort sehr schnell, welche Immobilie man ersteigern kann. Doch heute ist meist nicht nur der heimische Raum interessant. Wie so oft, hilft auch hier das Internet. Ein Versteigerungskalender zeigt welche Immobilien wo und wann ersteigert werden kann. Auf Seiten wie www.versteigerung.de findet man so manches interessante Angebot. So kann man sich schnell einen bundesweiten Überblick über die Versteigerungstermine verschaffen.

So bereiten Sie sich auf eine Versteigerung vor

Bevor Sie an einer Immobilienversteigerung teilnehmen, sollten Sie einige Vorbereitungen treffen. Zunächst sollte man den Grundbuchauszug der Immobilie unter die Lupe nehmen. Sind hier wert mindernde Eintragungen zu finden? Etwa ein lebenslanges Wohnrecht? Der Grundbuchauszug liegt der Versteigerungsakte bei, die Sie bei dem zuständigen Gericht einsehen können. Natürlich sollte man das Haus vor der Versteigerung besichtigen. Meist wird die Besichtigung im Beisein einer vom Auktionsgericht beauftragten Person durchgeführt. Macht diese Person die Immobilie schlecht, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass das Haus wirklich nicht Ihr gutes Geld wert ist. Es kann aber auch sein, dass der Begleiter selbst Interesse an der Immobilie hat und er möglichst viele Interessenten schon vor der Auktion ausschließen will. Im Zweifelsfall sollte man sich das Wertgutachten genau ansehen, dass der Versteigerungsakte beiliegt..

Der Ablauf der Auktion

Bevor Sie mit steigern, sollten Sie "als Übung" einige Zwangsversteigerungen besuchen und nur zuschauen. Der Rechtspfleger eröffnet die Versteigerung und informiert die Anwesenden über die wichtigsten Inhalte des Grundbuches, über die Gläubiger der Immobilie, Besonderheiten des Hauses und den Verkehrswert. Dann nennt er das gesetzliche Mindestgebot. Danach werden die Interessenten aufgefordert zu bieten. Hierfür steht zunächst eine Stunde zur Verfügung. Wer bietet, muss einen gültigen Ausweis vorlegen und eventuell 10 % des Verkehrswertes hinterlegen. Die Sicherheit kann nicht mehr bar bezahlt werden. Möglich ist die Vorlage eine Bankbürgschaft oder eines Verrechnungsschecks einer Bank. Es ist auch möglich, den Betrag vor der Auktion an das Gericht zu überweisen. Beim Ersttermin wird die Immobilie versteigert, wenn mindestens 70% des gerichtlich bestimmten Verkehrswertes geboten wurde. Liegt das Höchstgebot unter 70% aber über 50%, haben die Gläubiger ein Vetorecht. Bei weniger als 50 % wird grundsätzlich nicht versteigert. Dann wird ein zweiter Termin angesetzt, bei dem, es keine Beschränkungen mehr gibt.

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