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Homöopathie für Hunde: wobei kann sie helfen?

In der Tierheilkunde kann man mit homöopathischen Mitteln sehr gute Erfolge erzielen. Auch als ergänzende Therapie zu einer tierärztlichen Behandlung kann die Homöopathie angewendet werden.

Homöopathie für Hunde - den Körper zur Selbstheilung anregen

"Similla similibus curantur": Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt. Tiere sind im Gegensatz zum Menschen frei von Vorurteilen. Da sie keinen Placebo-Effekt kennen, wirken homöopathische Mittel bei Hunden wesentlich besser als bei manchen Menschen. Es gibt im Prinzip keine Erkrankung oder keine Verhaltensauffälligkeit, die man mit homöopathischen Mittel nicht positiv beeinflussen könnte. Allerdings müssen homöopathische Mitteln bei Tieren anders als beim Menschen angewendet werden. Minimale Dosis mit maximaler Wirkung Homöopathische Mittel bestehen aus verschieden stark verdünnten pflanzlichen, tierischen und mineralischen Stoffen. Diese Stoffe regen den Körper an und fördern die Selbstheilungskräfte. Bei dieser Behandlung wird immer der Hund als Ganzes betrachtet. Vor Beginn der Behandlung ist ein Fragebogen auszufüllen, der unter anderem das normale Verhalten, die Lebensumstände, das Fressverhalten und ganz allgemeine Dinge über den Hund erfasst. Auch Fragen zur Gesundheit des Tieres, zu früheren Krankheiten sowie private Veränderungen sind für die Behandlung von Bedeutung. Homöopathische Mittel - Anwendungsbeispiel Im Gegensatz zur Phytotherapie, der Pflanzenheilkunde, werden in der Homöopathie auch mineralische Stoffe wie Gold, Silber und Platin, aber auch tierische Produkte oder ganze Tiere zur Herstellung der Mittel verwendet. Das Prinzip der Homöopathie, Ähnliches mit Ähnlichen zu heilen, ist mit einem einfachen Beispiel zu erklären. Unruhige Menschen, die ständig in Bewegung sind, benehmen sich oft wie von der Tarantel gestochen. Diese Unruhe kann das homöopathische Mittel Tarantula wieder ins Gleichgewicht bringen.

Wann werden homöopathische Mittel eingesetzt?

Homöopathie bei Hunden kann als begleitende Therapie oder als Einzeltherapie angewendet werden. Viele Tierärzte arbeiten mittlerweile mit Tierheilpraktikern zusammen und kombinieren so eine sinnvolle ganzheitliche Therapie für das Tier. Sowohl bei auffälligem Verhalten als auch nach einer Erkrankung, vor einem operativen Eingriff oder als stärkende Therapie für alte Hunde kann die Homöopathie gute Erfolge erzielen. Bewährte Einzelmittel Es ist ratsam, eine homöopathische Notfall-Apotheke zusammenzustellen, um dem Hund im Ernstfall erste Hilfe leisten zu können. Bei Insektenstichen, allergischem Schock, Nesselfieber und bei Blasen- und Nierenentzündungen hat sich Apis D6, hergestellt aus der ganzen Honigbiene, als Notfallmittel bewährt. Thuja D6, gewonnen aus dem Lebensbaum hat sich bei Gehörgangsentzündungen, chronischem Hautleiden und bei Warzen bewährt. Ignatia D30, für den Hausgebrauch in der Potenz D6 zu empfehlen, ist das ideale Mittel, wenn der Hund Heimweh hat. Allgemeine Hinweise Im Handel gibt es spezielle homöopathische Mittel für Hunde und andere Tiere. Nehmen Sie nie ein homöopathisches Mittel, welches mit Alkohol verdünnt und geschüttelt wurde. Die extra für Tiere hergestellten homöopathischen Mittel wie Echinacea D6, Pulsatilla D4 und viele andere sind ohne Alkohol hergestellt und für Tiere unbedenklich. Am sichersten und am genauesten gelingt Ihnen die Verabreichung der Mittel, wenn Sie Globuli verwenden.

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