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Everest: Gratis-Version und welche Vorteile bringt die Vollversion mit sich?

Wer einen PC neu kauft, will gerne wissen, welche Komponenten im Detail verbaut sind. Der Hardwaremanager unter Windows hilft da nur begrenzt weiter. Doch mit Freeware wie Everest Home Edition kann man sich noch die letzte verbaute Schraube des Systems anzeigen lassen, im übertragenen Sinne.

Hardware genau bestimmen

Der Markt an PC-Komponenten ist unüberschaubar. Jedes Jahr kommen neue Grafikkarten und CPUs in die Läden. Doch wer beim einem Neuerwerb wissen will, was genau verbaut ist, braucht Spezialsoftware. Das gilt auch für diejenigen, die die PC aufrüsten wollen und nicht wissen, welche Spezifikationen beachtet werden müssen. Gerade beim Arbeitsspeicher ist es sehr wichtig, welcher RAM bereits im System verbaut ist. Ansonsten drohen Abstürzen und Bluescreens. Doch wie soll man das eigenen System auf Herz und Nieren scannen?

Freeware hilft weiter

Es gibt passende Software, die die Hardwarekomponenten ganz genau bestimmen kann. Ein geeignetes Programm dafür ist Everest vom Hersteller Lavalys. Es zeigt an, welche Bauteile im System stecken. Doch das kostenlose Tool kann noch viel mehr. Auch verschiedenen Sensoren lassen sich auslesen, zum Beispiel die Drehzahl der Lüfter auf der Grafikkarte, CPU und Co. Wer wissen will, wie warm es der Festplatte wird, kann auch zu diesem Programm greifen. Das Highlight: Verschiedene Benchmarks stehen auch zur Verfügung. So kann man prüfen, ob das System auch in Extremsituationen wie bei hoher Belastung zuverlässig läuft oder die Ergebnisse mit anderen Nutzern online vergleichen. Über die einfache und strukturierte Programmoberfläche kommt man schnell ans Ziel und findet sich leicht zu Recht. Herunterladen kann man das Tool in der Home-Version 2.2 auf der Webseite www.lavalys.com.

Was kann die Vollversion mehr?

Neben der Freeware-Version gibt es vom gleichen Hersteller auch noch ein Vollpreisprodukt. Für 35 US-Dollar erhält man eine verbesserte Version, die auch neuere Hardware zuverlässiger erkennt. Auch erweiterte Funktionen gegenüber der Everest-Freeware schlagen sich in diesem Preis nieder. Vor allem für "Übertakter" geeignet sind die Optionen die Stabilität zu messen. Wer die Vollpreisversion zunächst testen will, kann dies problemlos tun. Der Hersteller stellt eine Demo bereit.

Fazit

Die eigene Hardware zu kennen, ist in vielen Fällen unverzichtbar. Schließlich will man nicht die Katze im Sack kaufen. Mit Everest kann man alle notwendigen Informationen und noch mehr einfach und kostenlos in Erfahrung bringen.

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