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Die besten Wege, um Stress abzubauen

Stress als Modewort und Stress abbauen als ein erneuter Vorsatz für jedes neue Jahr. Stress gehört schon fast zum Alltäglichen und wird gerne als Arbeitsstress bezeichnet. Was tun gegen Stress und wie kann dieser abgebaut werden?

Stress als Auslöser für ein Burnout-Syndrom

Ein dauerhafter Stress kann zu schwerwiegenden Erkrankungen führen. Zu den bekanntesten Stresserkrankungen zählt das Burnout-Syndrom. Ist dieses einmal vorhanden, ist der Stressabbau zu spät erfolgt. Körperliche Erschöpfung, innere Anspannung, Schlafstörungen und schnelle Reizbarkeit sind typische Symptome eines Burnout-Syndroms oder einer beginnenden Depression. Dieses kann sich aus dem Burnout bilden. Spätestens dann sollte eine professionelle Hilfe, wie ein Psychotherapeut zur Hilfe genommen werden.
Wie kann solch eine Auswirkung im voraus verhindert werden? Um dieses zu klären, sollte zunächst nochmals kurz Stress als Definition geklärt sein. Stress ist ein Zustand, welcher eine enorme Spannung verursachen kann. Zumeist ist diese zeitlich begrenzt. Man kann in diesem Moment nicht mit dieser Spannung umgehen bzw. bewältigen. Der Körper fängt an, aufgrund diverser Reize an das Gehirn, Hormone wie das Adrenalin auszuschütten. Er ist in Anspannung, die Reize werden sensibilisiert, die Muskeldurchblutung und die Atmung angeregt. Mehr Energie wird verbraucht, andere Organe, wie die Verdauung spüren dieses und verlangsamen ihre Tätigkeit, um nicht noch mehr Energie zu verbrauchen.
Stressfaktoren gibt es viele. Sie nennt man auch Stressoren. Das kann Lärm, Angst oder ein hoher Leistungsdruck sein.

Präventive Vorsorge

Diese Kurzbeschreibung kann als negativer Stress (Disstress) beschrieben werden. Positiver Stress (Eustress) wie eine große Vorfreude kann ebenso erhöhtes Adrenalin ausstossen. Er schadet jedoch nicht auf Dauer. Und Menschen kommen zumeist mit dem positiven Stress sehr gut zurecht.
Jeder Mensch geht mit Stressfaktoren oder Stressoren anders um. Manchen, so scheint es, kann nichts aus der Ruhe bringen. Andere wiederum bringt, übertrieben dargestellt eine Fliege aus dem Takt.
Sport und Bewegung
Stresssymptome sollten ernst genommen werden. Merkt man diese, kann mit regelmäßigem Sport bereits präventiv vorgesorgt werden. Dazu eignen sich alle Sportarten mit dem Laufen. Es muss kein Marathon sein. Langsames Joggen, oftmals reichen 15 bis 30 Minuten oder Nordic Walking sind ideal. Sogenannte „Glückshormone“ werden ausgeschüttet.
Muskelentspannung
Ist man nun nicht der sportliche Typ, so kann progressive Muskelentspannung, wie nach Jacobsen hilfreich sein. Sie ist schnell und einfach zu lernen. Sie kann nach einer gewissen Übung auch kurz und wirkungsvoll angewendet werden. Yoga, Meditation oder Achtsamkeitsübungen sind ebenso hilfreich. Diese Übungen bedürfen allesamt eine Zeit an Übungen und Wiederholungen, bis sie automatisiert sind und sie in den täglichen Ablauf eingebaut werden können. Tägliches Joggen ist nicht erforderlich. Zwei bis dreimal die Woche bringt viel für die Seele und dem
Herz-Kreislaufsystem. Gesetzliche Krankenkasse bieten häufig Kurse dafür an. Auch werden sie zum Teil von der Kasse komplett übernommen.
Umfassende Informationen für Entspannungen sind unter
[[www.progressive-muskelentspannung-jacobson.de|http://www.progressive-muskelentspannung-jacobson.de/]] erhältlich.

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