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Besser schlafen - Verschiedene, medikamentfreie Möglichkeiten

Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen oder Einschlafproblemen. In diesem Fall sit es zunächst einmal wichtig, die Ursachen dafür zu erforschen. Welche das sein können und wie man besser schläft, auch ohne Medikamente, erfahren Sie in diesem Artikel.

Mögliche Ursachen von Schlafstörungen und Lösungen

Schlafstörungen haben meist viel grundlegendere Ursachen, als die meisten Menschen denken. Wer nicht einschlafen kann, den belastet oft etwas. Und dies können ganz unterschiedliche Dinge sein: Stress im Beruf, Konflikte mit dem Partner, Probleme in der Familie oder aber auch zu hohe Erwartungen an sich selbst und Leistungsdruck. Die Ursachen für Schlafstörungen sind oft, allgemein gefasst, psychische und seelische Belastungen. Man liegt im Bett, die Gedanken kreisen und man kommt nicht zur Ruhe, genau das verursacht die Schlafprobleme. Wer sich tagtäglich nur auf seine Probleme und Gedanken konzentriert, kann keine Ruhephasen zulassen oder findet nicht zu ihnen.
Das Problem der Schlafstörung muss also erst einmal erkannt werden und sollte dann nie direkt mit Medikamenten behoben werden, denn die lösen das Problem zwar für einen gewissen Zeitraum, löschen aber nicht die Ursache für die Unruhe und beinhalten zudem meist auch jede Menge Nebenwirkungen, die sich negativ auf Körper und Wohlbefinden auswirken können. Ein guter Schlaf ist wichtig. Deshalb gilt: Wer seine Probleme nicht eigenständig lösen kann, der benötigt professionelle Hilfe.

Andere Methoden, um besser zu schlafen

Sind die psychischen Probleme weniger gravierend und man empfindet über einen kurzen Zeitraum hinweg eine innere Unruhe, die einen nicht schlafen lässt, so gibt es auch ein paar wertvolle Tipps, die das leichtere Einschlafen besser ermöglichen als medizinische Mittel. Wer sichergehen will, dass er einschlafen kann, sollte tagsüber keine oder nur geringe Mengen an Aufputschmitteln wie Kaffee oder Energiedrinks konsumieren. Das Koffein hält zwar wach, sorgt aber auch für einen nervösen und hibbeligen Zustand, der keine Erholung zulässt. Ebenso sollte Alkohol nur in Maßen genossen werden. Alkohol macht zwar müde, aber wer danach einen Rausch ausschläft, fällt nur in eine tiefe komatöse Schlafphase, aber nicht in den Erholungsschlaf.
Auch die Ernährung kann ein Grund dafür sein, schlecht einschlafen zu können. Am besten ist es, wenn sie abends nur wenig und nichts Gehaltvolles zu sich nehmen. Wenn der Magen voll ist, so ist der Körper mit der Verdauung beschäftigt und kann gleichzeitig nicht genügend Melantonin (Schlafhormon) ausschütten.
Ebenso ist es besser, vor dem Zubettgehen ein Buch zu lesen, anstatt vor dem Computer oder dem Fernsehen zu sitzen. Während die Technik nur aufwühlt, beruhigt das Lesen eines guten Buchs und sorgt für Müdigkeit und Entspannung.
Wer gut schlafen will, gönnt sich abends noch einen Tee oder ein Glas heiße Milch zur Beruhigung. Warme Getränke schenken dem Körper ein Wohlbefinden, das dafür sorgt, dass man besser schlafen kann.

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