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Wie kann ich die Temperatur meines CPU messen und warum ist das so wichtig?

Die Hauptarbeit im PC erledigt immer noch die CPU. Gerade bei rechenintensiven Vorgängen wird diese besonders heiß und kann im schlimmsten Fall sogar schmelzen. Das Auslesen der CPU-Temperatur ist daher sehr sinnvoll. Welche Programme man dafür braucht, zeigt der Artikel.

Heiß, heißer, CPU

Die Prozessortemperatur zu überwachen, kann gerade im Sommer eine sinnvolle Maßnahme sein, um drohende Probleme frühzeitig zu erkennen. Man darf nicht vergessen, dass der Hauptrechner die meiste Arbeit im Rechner übernimmt.
Kaum eine Aufgabe funktioniert ohne seine Beteiligung. Doch gerade bei rechenintensiven Aufgaben wie dem Umwandeln eines Videos oder bei Spielen wird die CPU enorm gefordert.
Das hört man in der Regel auch, da die Lüfter am Kühlkörper der CPU hochdrehen um die Abwärme abzutransportieren.
Würde das nicht geschehen, überhitzt der Rechner sehr schnell und schaltet sich dann ab.
Im schlimmsten Fall droht sogar, dass der Silizium-Chip ganz einfach schmilzt und damit zerstört wird. Doch auch wenn man den Teufel nicht an die Wand malen möchte, führen zu hohe CPU-Temperaturen immer dazu, dass der Prozessor schneller kaputt geht.

Temperatur auslesen - aber richtig!

Wie aber kann man die CPU-Temp messen? Windows stellt für diese Aufgabe kein passendes Programm zur Verfügung. Man ist also auf Lösungen von Drittanbietern angewiesen.
Eine kurze Recherche mit der Suchanfrage " CPU Temperature" führt aber schnell zu brauchbaren Lösungen. Mit Freeware wie Fan Speed in der Version 4.81 kann man leicht verschiedene Temperaturen im System auslesen.
Nicht verwirren lassen! Neben CPU werden auch die Grafikkarte und das System selbst gekühlt.
Wer wirklich nur die Temperatur der CPU wissen möchte, der sollte CoreTemp verwenden.
Diese Freeware liest wie es der Name verspricht direkt die Kerntemperatur der CPU aus. Wie heiß der Hauptrechner wird, erfährt man hier am besten.

Schutz vor der Kernschmelze

Von den Temperaturen, die auch im Ruhezustand gerne einmal 50 Grad und mehr betragen können, sollte man sich nicht verwirren lassen. Das ist durchaus normal.
Kritisch ist eine Temperatur dann, wenn sie jenseits der 80 Grad liegt und die CPU wirklich zu 100 % ausgelastet wird.
In diesem Fall reicht augenscheinlich die Kühlung nicht mehr aus. Gerade im Sommer mit hohen Zimmertemperaturen sind dann Probleme vorprogrammiert.

Fazit

Die Temperatur der CPU zu überwachen ist gar nicht so schwer. Allerdings sollte man das Ergebnis auch richtig interpretieren können und die richtigen Schlüsse daraus ziehen.
Vor allem bei älteren Rechnern kann nach einigen Jahren der Nutzung eine neue Kühlung Wunder wirken.

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