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Wie hoch ist der Kilimandscharo und was sollte man sonst noch darüber wissen?

Der Kilimandscharo ist das höchste Bergmassiv auf dem afrikanischen Kontinent. Wer den Berg Kibo besteigt, kann auf exakt 5.895 Metern in das Tal hinabschauen. Was man sonst noch über das Wahrzeichen Afrikas wissen sollte, erfahren Sie hier.

Fakten, Fakten Fakten

Imposant erhebt sich das Bergmassiv Kilimandscharo über die weiten Steppen Tansanias. Die Gipfel sind das ganze Jahr über mit Schnee bedeckt. Die Region rund um den Kilimandscharo ist ein echtes Paradies für die verschiedensten Tier- und Pflanzenarten. Selbstverständlich kann man das Bergmassiv auch erkunden. Naturschutz und sanfter Tourismus stehen hierbei im Vordergrund. Geschichte des Kilimandscharo
Fälschlicherweise wird der Kilimandscharo oftmals als einzelner Berg betrachtet. Vielmehr handelt es hierbei aber um ein Bergmassiv, welches seit 1987 zum UNESCO Weltnaturerbe zählt. Es befindet sich im afrikanischen Stadt Tansania, welches früher zum deutschen Kolonialgebiet Deutsch-Ostafrika gehört. Daher lautete auch der frühere Name des Bergmassivs Kaiser-Wilhelm-Spitze genannt. Das Massiv wurde 1887/88 zum ersten Mal erfolgreich bestiegen. Der Name
Der Name Kilimandscharo bedeutet übersetzt "Berg der bösen Geister". Auch die einzelnen Berge haben zum Teil sehr klangvolle Namen. So bedeutet Kibo "Der Helle". Das Klima
Das Klima rund um den Kilimandscharo ist mit rund 20 Grad Monatstemperatur relativ gemäßigt. Es gibt im Jahr zwei Regen- und zwei Trockenzeiten. Wie man zum Kilimandscharo kommt
Von Deutschland aus, fliegt man am Besten mit dem Flugzeug nach Dar es Salam oder in aber in das nur 200 Kilometer entfernte kenianische Nairobi.

Der Nationalpark Kilimandjaro

1973 wurde der Nationalpark Kilimandscharo gegründet. Für Besucher ist er seit 1977 geöffnet. Der Park ist über 750 Quadratkilometer groß und beherbergt eine interessante Flora und Fauna. Nicht weit vom Kilimandscharo Nationalpark entfernt befindet sich auch der Serengeti Nationalpark, der ebenfalls äußerst interessant ist und zu den bekanntesten Naturschauspielen Afrikas zählt. Artenvielfalt entdecken
Der Nationalpark Kilimandscharo verfügt über ein einzigartiges Naturschauspiel. Elefanten, Flamingos oder Leoparden sind dabei nur einige der Bewohner, die den Nationalpark zu etwas Besonderem machen. Darüber hinaus kann man hier auch sehr seltene Pflanzen begutachten.Der Park verfügt über unterschiedliche Klimazonen, die durch die verschiedenen Höhen hervorgerufen werden. So befindet sich der artenreiche Regenwald auf einer Höhe zwischen 1.400 und 3.000 Metern.

Die Marangu Route

Die Marangu Route ist sicherlich die bekannteste im Nationalpark Kilimandscharo. Wer sich auf diese begibt, kann die schönsten Bereiche des Bergmassivs näher erkunden. Die Route ist auch die einzige, auf der sich Wanderhütten befinden. Sie wird auch liebevoll "Coca Cola Route" genannt. Bergsteigen in Afrika
Mit Afrika verbindet man nicht automatisch auch Bergsteigen. Im Bergmassiv Kilimandscharo ist dies aber anders. Gerade die Marangu Route ist der beste Beweis hierfür.
Auf der Marangu Route kann man die wichtigen Berge des Kilimandscharo besteigen. Dazu zählen unter anderem der Horombu Hut und selbstverständlich auch der Gipfel des Kibo. Generell sollte man nur geführte Touren durchführen. Nicht drauf los laufen!
Wer eine richtige Tour durch den Kilimandscharo unternehmen möchte, sollte sich darauf gut vorbereiten. Schließlich ist das Gelände nicht nur extrem weitläufig, sondern liegt auch in weiten Teilen verdammt hoch. Daher ist eine gute Ausrüstung ebenso wichtig, wie Kenntnisse im Umgang mit den klimatischen Bedingungen. Generell ist es sehr ratsam, nur geführte Touren zu unternehmen.

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