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Welche E-Book-Reader gibt es und für wen lohnen sie?

Den Bücherschrank in Händen halten ist der Wunsch Vieler. Denn was ist bequemer als gleich mehrere Bücher mit dabei zu haben. Moderne E-Book-Reader versprechen digitalen Lesegenuss immer und überall. Welche Geräte es gibt und wer sie braucht, erfahren Sie hier.

Was ist ein E-Book-Reader?

Als Guttenberg vor fast 600 Jahren den Buchdruck erfand, hätte er sich wohl im Traum nicht vorstellen können, dass in der Zukunft digitale Bücher den Markt dominieren werden. Auch wenn der Markt für ebooks, also elektronische Bücher in Dateiform, in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt, dominiert er in anderen Teilen der Welt längst über die gedruckten Werke. Praktisch ist ein Bookreader auf jeden Fall, darüber gibt es kaum Diskussion. Ob man ein derartiges Gerät überhaupt braucht, ist hingegen ein vielgestellte Frage. Meist in der Größe einer Din-A-4-Seite und einem Gewicht von mehreren Hundert Gramm, fassen diese Geräte tausende Bücher - immer und überall. Über einen berührungsempfindlichen Bildschirm, der meist lediglich zwei Farben darstellen kann, navigiert man durch seine digitale Bibliothek und blättert durch die Seiten des Buches. Gerade für Vielleser oder Menschen, die gerne ein paar Bücher parallel lesen, stellen diese Geräte den Himmel auf Erden dar.

Vor- und Nachteile des digitalen Bücherlesen

Doch es ist nicht alles eitel Sonnenschein bei digitalen Lesegeräten, wenn man einen Vergleich mit konventionellem Lesen zulässt. Zunächst einmal muss man sich ein entsprechendes Gerät kaufen um in den Genuss digitaler Bücher zu kommen. Die Anschaffungskosten gehen bei etwa 190€ los. Für höherwehrtige Geräte wie den Sony Reader PRS 600 darf man 300€ auf die Ladentheke legen. Wer denkt, dass sich die Kosten durch günstige Buchpreise rasch amotisieren, liegt leider falsch. Zwar sind Ebook meist billiger als ihre (gebundenen) Pendants, doch gilt es hunderte Bücher zu lesen, bis die Kosten des Readers wieder eingespielt sind. Eine beschränkte Buchauswahl und eingeschränkte Leseörtlichkeiten (Wer nimmt den Ebookreader mit in die Badewanne?) sind weitere Nachteile. Auf der Habenseite stehen rasche Verfügbarkeit der Bücher als Download und die Option zahlreiche Bücher immer dabei zu haben. Auch für ältere Menschen mag der Ebook-Reader durch die anpassbare Schriftgröße eine Alternative sein.

Das passende Gerät wartet schon

Beim Kauf des Readers sollte man verschieden Punkte beachten. Wichtig ist zunächst der Display des Geräts. Dieses sollte - gerade wenn man auch im Freien öfter lesen möchte - nicht zu sehr spiegeln. Auch der Kontrast ist relevant um ein angenehmes Schriftbild zu erhalten. Ob die Bedienung des Geräts über einen Touchscreen oder separate Tasten erfolgt, ist den Vorlieben des Käufers überlassen. Daneben sollten auch das Gewicht und die Robustheit des Gerätes in die Kaufentscheidung mit einfließen.

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