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Trojaner on Board: Was kann man dagegen tun?

Jeder PC-Anwender weiß, dass im Internet zahlreiche Gefahren für die Sicherheit der eigenen Dateien lauern. Doch nicht immer kann man sich dagegen schützen. Wie man einen Trojaner wieder aus dem System bekommt und man die Sicherheit am PC verbessern kann, zeigt der Artikel.

Was ist ein Trojaner?

Wer kennt die Geschichte um Troja nicht? Mit einem Trick haben die Griechen das Blatt gewendet und die Stadt doch noch erobert. Alles was sie dafür brauchten, war eine Kriegslist. Eben jene Kriegslist findet auch heute noch in der EDV Anwendung. Ein Programm gibt sich als nützliche Software aus und installiert daneben heimlich Schadsoftware. Als Anwender merkt man davon nichts, bis es zu spät ist. Unbemerkt hat die zusätzliche Schadsoftware spioniert und Daten über das Internet an Dritte versandt. Wer Pech hat, merkt erst das er einem trojanischem Angriff zum Opfer fiel, wenn das Online-Banking-Konto auf einmal leer ist.

Trojaner wieder löschen

Einen Trojaner wieder zu löschen ist nicht sonderlich schwer. Mit passender Spezialsoftware wie Search & Destroy kann man ihn wieder löschen. Allerdings kann der Trojaner in der Zwischenzeit Schadsoftware aller Art im System verbreitet haben. Diese ist sehr gut getarnt und nicht immer von Antivirensoftware zu finden. Absolute Sicherheit hat man nur, wenn man das System neu aufsetzt. Das bedeutet, den Computer zu formatieren und alle Programme wieder neu zu installieren. Hat man eine Sicherung seines Systems, kann man auch dieses nutzen, sofern man sich sicher ist, wann die Infektion durch den Trojaner statt fand.

Sicherheit weiter verbessern

Neben einem Virenscanner, der sich am besten automatisch aktualisiert, sollte man noch weitere Punkte für die Sicherheit am PC beachten. Es gibt zahlreiche Einfallstore für Schadsoftware. Aus diesem Grund sollte man nicht nur das Betriebssystem auf dem aktuellen Stand halten, sondern auch den Webbrowser. Nutzen weitere Programme das Internet, zum Beispiel ein E-Mailprogramm, sollte man hier auf die neuste Version umsteigen. Oft vergessen werden Anwendungen wie Adobe Reader oder die Plug-Ins im Browser. Auch hier werden Lücken gerne genutzt um Trojaner einzuschleusen. Schlussendlich obliegt es dem Nutzer achtsam zu sein, regelmäßige Checks des Systems vorzunehmen und Software nur vom Hersteller selbst herunterzuladen.

Fazit

Hat sich ein Trojaner erst einmal ins System eingeschlichen, ist der Schaden, den er anrichtet, unkalkulierbar. Der einzige sichere Weg ist es, den PC neu aufzusetzen. Ansonsten verbleibt immer das Restrisiko, dass sich noch irgendwo Schadsoftware versteckt hält.

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