Noch nicht registriert ? Erstellen Sie eine Overblog !

Mein Blog erstellen

Mobile Bluetooth Printer: Der Testbericht mit Vor- und Nachteilen

Auch unterwegs ist es hin und wieder erforderlich, etwas auszudrucken. Doch mit den bekannten Druckern, die auf dem Schreibtisch stehen, kommt man mobil nicht sonderlich weit. Die Geräte sind zu schwer und klobig, als das man sie benutzen möchte. Abhilfe versprechen Mini-Drucker. Was die Geräte können, zeigt der Test.

Anforderungen für unterwegs

Möchte man auch unterwegs Dokumente oder Bilder ausdrucken können, hilft der Drucker im Büro nicht weiter. Ein kleines, handliches Gerät für den mobilen Alltag muss her. Doch passende A4-Drucker zu finden ist nicht einfach. Mit dem HP Officejet H470 und dem Canon Pixma IP90 sind zumindest schon einmal zwei Drucker für das mobile Drucken auf dem Markt. Die geringe Größe und das leichte Gewicht sorgen dafür, dass man die Geräte einfach mit in die Tasche stecken kann. Neben Dokumenten in schwarz und weis erlauben die Drucker meist auch Farbausdrucke.

Besonderheiten der kleinen Drucker

Um unterwegs nicht auf einen Stromanschluss angewiesen zu sein, stellen mobile Drucker wie die beiden oben genannten einen Akku zur Verfügung. So kann man Dokumente immer und überall ausdrucken. Damit nervige Verkabelungen unterbleiben können, unterstützen die neueren Geräte bereits WiFi, bei älteren Modellen findet man aber auch Blutooth und IR-Verbindungsoptionen. Man merkt deutlich, dass die Drucker nicht für den Office-Einsatz gedacht sind. Nach mehr als 50 Seiten ist in der Regel Schluss und das Gerät muss wieder an die Steckdose.

Nachteile

Der Markt für mobile Drucker ist sehr überschaubar. Nur sehr wenige Anbieter haben überhaupt ein passendes Model, das speziell für die Arbeit unterwegs gedacht ist, im Angebot. Entsprechend hoch sind die Preise der verfügbaren Mini-Printer. Zahlt man im Desktopbereich lediglich um die 100 € und bekommt dafür bereits einen ansehnlichen S-W-Laserdrucker, muss man bei diesen Geräten deutlich tiefer in die Tasche greifen. Ab etwa 250 € beginnen die Preise. Extras, wie Zusatzakkus oder Schutzhülle für den Transport, kosten nochmals extra. Auch bei der Ersatztinte zahlt man deutlich mehr und das für kleinere Patronen. Summa summarum sind die Gesamtkosten also erheblich höher als bei einem stationären Drucker. Dazu kranken die Modelle mancher Hersteller auch unter häufigen Fehlern und gehen schneller kaputt als die Konkurrenz.

Fazit

Fotoprinter für unterwegs sind ein teures Vergnügen. Wer auch mobil unbedingt eine Möglichkeit braucht um Dokumente auf Papier zu bringen, kann sich einen kleinen Drucker anschaffen. Eine Alternative für einen festen Drucker im Büro stellen die Geräte aber nicht dar.

Gleiche Kategorie Artikel Foto

Berühmte Fotografen - Diese sollte man als Designer kennen

Berühmte Fotografen - Diese sollte man als Designer kennen

Fotografen gibt es wie Sand am Meer, doch nur wenige heben sich von der Masse ab. Dabei spielt viel weniger die Technik, die Szene oder das Endresultat eine Rolle, es ist viel mehr die Kombination aller Aspekte, die einen guten Fotograf von einem sehr guten abhebt.
Wie und wo man digitale Fotoentwicklung betreiben kann

Wie und wo man digitale Fotoentwicklung betreiben kann

Die Welt der Fotos hat sich deutlich gewandelt. So ist es heute sehr einfach geworden, die geschossenen Fotos verarbeiten zu können. Online-Bilderdienste stellen ihre professionellen Maschinen zur Verfügung, um die Fotos in geeigneter Form bekommen zu können.
Digitalkameras - Welche hat die beste Qualität für unter 300 Euro?

Digitalkameras - Welche hat die beste Qualität für unter 300 Euro?

Der Markt für Digitalkameras ist hart umkämpft. Gerade im Preisbereich bis 300 Euro, fast schon Oberklasse der Nicht-Spiegelreflexkameras, tummeln sich diverse Geräte, die die Wahl schwierig machen. Wir verraten Ihnen, zu welchen Kompaktkameras Sie bedenkenlos greifen dürfen.