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Mit welchem Verdienst kann man als Webdesigner im Durchschnitt rechnen? Der populäre Job unter der Lupe

Webdesigner sind "in". Viele Jugendliche und Arbeitlose sehen hier Ihre Existenz. Doch was verdient man als Webdesigner wirklich? Kann man von dem Gehalt leben?

Webdesigner sind "in" - was heißt es eigentlich, Webdesigner zu sein?

In Zeiten, in denen die Internetgeschäfte geradezu boomen, liegt natürlich der Wunsch nahe auch ein Stück vom großen Kuchen abzubekommen. Webdesigner ist dabei einer der beliebtesten Berufe, die heute beim Einstieg in das Geschäft mit Websites gewählt werden. Besonders leicht ist hier der Einstieg, weil die Berufsbezeichnung Webdesigner nicht geschützt ist.
Das sorgt allerdings nicht nur für einen leichten Berufseinstieg, sondern auch für viele schwarze Schafe. Die Aufgaben von Webdesignern sind oft breit gefächert. Neben der Gestaltung findet sich so oft auch die Umsetzung der Seiten im Leistungsportfolio der Webdesigner. Ein umfassendes Wissen in Punkto Web-Techniken ist ohnehin unumgänglich. Wünschenswert sind oft auch Kenntnisse in der Suchmaschinenoptimierung oder im Bereich Social Media. Kurzum: Der Webdesigner soll allzu oft die eierlegende Wollmilchsau sein. Außerdem sollte sich jeder darüber bewusst sein, dass sich ein Webdesign nicht mal eben nebenbei basteln lässt.

Und was kann man denn nun als Webdesigner verdienen?

Die Frage nach dem Verdienst eines Webdesigners lässt sich nicht pauschal beantworten. In erster Linie spielt es natürlich eine Rolle, ob man als Designer angestellt ist oder freiberuflich unterwegs ist. Angestellt in einer Agentur schwanken die Löhne zwischen 2000€ und 4000€.
Bei den Freiberuflern gestaltet sich die Frage nach dem Verdienst natürlich schwieriger. Die ersten Anhaltspunkte liefern dabei immer die eigenen Kosten. Die Fixkosten sollten mit den eigenen Stundensätzen immer gedeckt sein. Als Faustformel hat sich eingebürgert, dass eine Selbständigkeit ab 20€ pro Stunde rentabel ist. Doch Vorsicht: Nicht nur die Kosten, sondern auch die eigenen Fähigkeiten sollten in die Kakulation mit einbezogen werden. Je größer die Erfahrung auf dem Gebiet und je besser die eigenen Fähigkeiten, desto mehr sind Kunden bereit für eine Website zu zahlen.
Hat man den internen Stundensatz festgelegt, kann man dann für viele Arbeiten den Kunden recht schnell einen festen Preis nennen. Eine Preisliste kann auf der eigenen Website Kunden eine grobe Orientierung bieten. Grundsätzlich aber sollte man seine Preise nie zu fest setzen, da bei entsprechendem Aufwand einge Aufträge so schnell unwirtschaftlich werden.
Wer sich also über den Verdienst von Webdesignern den Kopf zerbricht, sollte zu erst bei sich selbst anfangen und sich über anfallende Kosten im Klaren sein. Wichtig aber ist: Auch, wenn einige denken Webseiten kosten heute nur noch einen Apfel und ein Ei - gute Qualität will gut bezahlt sein. Die eigene Arbeit sollte man nicht unter Wert verkaufen.

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