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Günstige Notebooks kaufen - Spart man wirklich Geld oder hat man nur Ärger damit?

Als Kunde hat man oft die Qual der Wahl. Gerade die Auswahl beim Laptop-Kaufen ist gigantisch. Doch für was soll man sich entscheiden. Das günstige No-Name-Produkt oder doch lieber das Markennotebook daneben? Ob man wirklich Geld spart mit billigen Notebooks oder ob man nur Ärger damit hat, zeigt der Artikel.

Der Unterschied zwischen billig und günstig

Schlendert man durch die Angebote für Notebooks, fällt einem sofort der teils erhebliche Preisunterschied zwischen scheinbar gleichen Geräten auf. Obwohl die Hardware auf den ersten Blick gleich scheint, kostet das eine fast doppelt so viel wie das andere. Teils sind sogar noch größere Unterschiede im Preis. Aber kann man bei einem Notebook wirklich so viel falsch machen, wenn man zum billigeren Modell greift? Um es vorweg zu nehmen: Ja, man kann. Der erheblichen Unterschiede im Preis sind nicht Willkür oder Raffgier des Markenherstellers. Auch zahlt man nicht - was viele über Apple Notebooks behaupten - den Namen des Herstellers. Vielmehr liegen die Unterschiede im Detail. Ob einem das den Aufpreis wert ist, muss man jedoch selbst entscheiden.

Schlechtere Hardware ist halt billiger

Nur auf die technischen Daten bei einem Notebook-Kaufen zu gehen, ist einer der schlimmsten Fehler, die man machen kann. Angaben wie die CPU, die Grafikkarte oder auch der Arbeitsspeicher spielen freilich eine Rolle, wie schnell das Gerät ist. Doch machen auch diese Komponenten nicht den Großteil des Notebookpreises aus. Aus diesem Grund findet man auch bei günstigeren Notebooks ähnliche oder nur leicht schwächere Hardware, als bei den wesentlich teureren Markengeräten. Einen wesentlichen Unterschied macht zum Beispiel auch das Material aus, aus dem das Gehäuse besteht. Will man bei einem Gerät, das man tagtäglich nutzt und das über viele Jahre hinweg, wirklich nur billiges Plastik fühlen. Ein unglücklicher Sturz und schon ist das Notebook defekt. Hingegen weisen die Markengeräte eine erheblich bessere Haptik auf. Wenn man beide Geräte zum ersten Mal in die Hand nimmt, fühlt man den Unterschied.

Kundenservice klein geschrieben

Nicht zu vergessen ist der Support des Herstellers. Defekte passieren, bei No-Name- und bei Marken-Laptops. Auch ein Mac-Notebook ist nicht vor Hardwaredefekten gefeit. Wichtig ist, wie gut der Hersteller mit Supportanfragen umgeht. Gerade bei billigen Notebooks kann man mit langen Wartezeiten in der Telefonhotline und auch bei der Reparatur rechnen.

Fazit

Ob man das Mehr an Notebook auch mit einem Mehr im Preis würdigen will, muss jeder Kunde schlussendlich selbst entscheiden. Doch zu viel erwarten sollte man bei den billigen Laptops nicht, dann ist auch die Enttäuschung nicht so groß.

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