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Digitalkamera günstig und gleichzeitig gut: Geht das?

Als Verbraucher kann einen das Angebot der verschiedenen Digitalkameras schnell verwirren, vor allem, weil die Preisspannen sehr auseinander gehen können für augenscheinlich gleiche Produkte. Wie sie aber typische Fallen erkennen, erfahren sie in diesem Artikel.

Günstig in die Digitalfotografie einsteigen

Wenn man digitale Bilder machen will, sich aber in der Welt der Fotografie noch nicht sehr gut auskennt, sollte man sich zuerst über die verschiedenen Kameratypen kundig machen und entscheiden, was eigentlich dem entspricht, was man sucht. Gut zu wissen ist, dass bei den Digicams eine Gebrauchte selten ratsam ist. Anders als bei einer analogen Kamera, die ja auf Mechanik basiert, funktioniert die Digitalkamera mit feinsten, elektronischen Elementen, die sich abnutzen oder Störungen verursachen. Besser beraten sind sie als Einsteiger da mit Billig-Shops die Auslaufmodelle oder No-Name-Brands verkaufen.

Das echte Schnäppchen ...

Ja! Es gibt es wirklich, dass sie für das gleiche oder ähnliche Ergebnis einmal viel und das andere Mal wenig Geld hinlegen müssen. Im Folgenden ein paar Tipps: Platz 1: Auslaufmodelle
Informieren sie sich über ein Modell ihrer Wahl - auch große, hochwertige Marken - und schauen sie sich nach dem direkten Vorgängermodell um. Gerade wenn eine Marke die neue Version demnächst frisch auf den Markt bringen will, hauen viele Shops die letzten Lagerbestände zu Sonderpreisen weg. Klar hat man dann ein bisschen weniger Zoom, Megapixel etc., jedoch eine nagelneue Marken-Digitalcam zum oft sogar halben Preis. In jedem Fall lohnenswert! Platz 2: No-Name-Marken
Canon, Olympus, Panasonic und so weiter - im Fotografiebereich kennt diese Markennamen jeder. Doch auch andere Firmen, besonders aus dem fernen Osten, versuchen natürlich, einen Platz auf dem Markt zu bekommen. Der Nachteil: Renommierte Unternehmen stehen für Werte wie Qualität in der Verarbeitung und ähnliches. Schlechtes Material und Energiebilanz machen oft schnell aus dem Schnäppchen Abfall. Man bedenke aber, dass sich auch hinter einem Markennamen hin und wieder unzureichende Qualität verstecken kann. Platz 3: Auf Funktionen verzichten
Ist der Preis besonders attraktiv, wurde mit Sicherheit an irgendeiner Stelle gespart oder eine wichtige Funktion vergessen. Nicht Apple-kompatibel? Exotisches Speicherkartenformat? Nur digitaler Zoom? Kein Blitz? Schlechte Verarbeitung? Kamera batteriebetrieben und frisst Energieträger wie ein Scheunendrescher? Wer wirklich fotografieren will, dem gehen die meisten Sachen schnell auf den Keks und er bereut den Kauf. Wollen Sie jedoch ein Schnäppchen machen, überlegen Sie, ob Sie nicht bereit wären, ein bis zwei solche Mankos zu akzeptieren ... das ist aber selten wirklich ratsam. Platz 4: Eine Gebrauchte auftragen
Übers Internet eine gebrauchte Kamera zu bestellen ist riskant. Anders verhält es sich, wenn Sie die Kamera eines Bekannten übernehmen. Dann wissen Sie nämlich, worauf Sie sich einlassen und ihr Freund ist sicher froh, das alte Modell loszuwerden, da er es ja auch nicht für viel Geld verkauft kriegen wird.

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