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Whirlpool Badewanne: Was man beim Einbau beachten sollte!

Das Badezimmer ist in vielen Wohnungen und Häusern nicht mehr nur der rein funktionell bestimmte Raum, in dem man seine Körperhygiene und ggf. den Toilettengang erledigt. Er wird von vielen Menschen zum kompletten Wellnesszentrum ausgebaut, in dem man sich gut erholen und entspannen kann. Dabei wird der Fokus natürlich auch auf ein Mindestmaß an Sicherheit und auf gute Pflegeeigenschaften gelegt.

Auswahl und Aufbau von Badewannen und Whirlwannen

Bevor man sich Wannen mit und ohne Whirleinheit zulegt, sollte man sich davon überzeugen, dass der darunter befindliche Boden den Belastungen auch gewachsen ist. Vor allem bei Altbauten, in denen nachträglich ein Raum in ein Badezimmer umgebaut werden soll, ist das häufig nicht der Fall. Auskunft darüber geben die Baupläne, wo eine zulässige Belastung des Fußbodens in Kilogramm pro Quadratmeter mit angegeben wird.
Findet man das dort nicht, ist vor dem Einbau der Whirl-Wannen ein Baugutachter hinzu zu ziehen. Bei der Altbausanierung mit Badeinbau ist auch der Vorbereitung des Fußbodens reichlich Aufmerksamkeit zu schenken, bevor man die Badewannen und Duschkabinen aufstellen kann.
Er sollte möglichst eben sein und eine Beschichtung bekommen, die das Durchdringen von Feuchtigkeit wirksam verhindert.
Das erreicht man heute mit Estrich und aufgeklebten Folien, auf die dann als Grundlage für die Fliesen eventuell noch Spanplatten aufgebracht werden.
Dabei sollte die Nässesperre nicht am Übergang vom Fußboden zur Wand enden, sondern an der Wand etwa zehn Zentimeter hoch gezogen werden.
So verhindert man Nässeschäden in den darunter liegenden Räumen auch dann, wenn das Wasser auf Grund eines technischen Defekts einmal ein paar Zentimeter auf dem Fußboden stehen sollte.

Die vielfältigen Varianten der Sanitär-Einrichtungen

Wer die Chance hat, ein Badezimmer komplett neu planen zu können, der sollte auch gleich mit an die Zukunft denken.
So kann der Einstieg in Whirlpools und Badewannen beispielsweise mit einem davor befindlichen Sockel erleichtert werden. Für ältere oder körperlich eingeschränkte Nutzer empfiehlt sich noch dazu dass Anbringen stabiler Griffleisten, die ihnen das Hinsetzen und Aufstehen in den Wannen erleichtern und die gerade dort bestehende Sturzgefahr sehr deutlich verringern. Beim seniorengerechten Wohnen wird verstärkt auf eine sehr flache Duschtasse oder auf ebenerdige Varianten mit gläserner Duschabtrennung gesetzt.
Auch die Badmöbel sollten an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst werden.
Duschhocker aus Kunststoff sind hier ebenfalls hilfreiche Extras.
Sie sind im Discounter schon sehr preiswert und in vielen Farben zu bekommen.

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