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Schwangerschaft und Geburt: Der Ratgeber, um das Risiko vom Komplikationen zu minimieren

Wenn ein junges Paar ein Kind erwartet, dann wird sich mit der Nachricht einiges ändern. Doch sollten gerade die Mütter die Zeit der Schwangerschaft in vollen Zügen genießen. Hektische Betriebsamkeit überträgt sich auch auf das Kind. Es gibt aber Verhaltensweisen, die sofort verändert werden sollten, wenn die Nachricht kommt, „Herzlichen Glückwunsch Sie sind schwanger“.

Ein Ratgeber wie die Geburt und die Zeit davor am besten geregelt wird

In der Schwangerschaft ist die Mutter nicht nur für sich und ihren Körper zuständig, sondern auch für den ungeborenen Fötus, der in ihrem Bauch heranwächst. Sobald eine Frau also erfährt, dass sie schwanger ist oder es auch nur vermutet, sollte sie ihren Lebenswandel dem Umstand anpassen.
Denn schließlich möchten die Eltern des Babys ja, dass ihr Kind gesund auf die Welt kommt. Exotischen Gelüsten auf Lebensmittel nachgeben Schwangere haben oft Gelüste nach den unterschiedlichsten Lebensmitteln und im Großen und Ganzen dürfen sie diesen auch nachgehen, wenn sie es nicht übertreiben. Doch sollten sie es tunlichst unterlassen rohes Fleisch zu essen.
Denn rohes Fleisch kann Toxoplasmose auslösen und diese Infektionskrankheit kann schädlich für das Kind sein.
Da meistens Katzen diesen Erreger tragen, sollte eine Schwangere auch keine Katzentoilette reinigen. Damit das Kind im Mutterleib nicht abhängig wird Doch es gibt noch andere Verhaltensmuster, die Schwangere in der Zeit unterlassen sollten.
So sollte das Rauchen in der Schwangerschaft unterlassen werden.
Darüber hinaus sollten keine Drogen und kein Alkohol konsumiert werden, denn die Mutter ist über die Nabelschnur mit dem Baby verbunden und so gehen auch Schadstoffe auf das Kind über.

Das Nest kann eigentlich gar nicht früh genug gebaut werden

Auch das Babyzimmer sollte schon vor der Geburt eingerichtet werden.
Doch das Aufstellen der Möbel sollte dem werdenden Vater und den Freunden überlassen sein.
Die Familie wie Tanten, Onkel und Großeltern dürfen natürlich auch mithelfen.
Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die werdende Mutter nicht mit anpackt, denn in der Schwangerschaft sollte auch schweres Heben vermieden werden. Um aber dennoch mithelfen zu können, kann die werdende Mutter dann die Schränke mit Babykleidung bestücken. Werdende Mütter und Väter sollten sich auf die stressige Geburt vorbereiten Um sich auf die Geburt vorzubereiten, sollten die werdenden Eltern einen Geburtsvorbereitungskurs besuchen. Auch über die Babynamen sollten sich die Eltern frühzeitig Gedanken machen.
Paare, die schon wissen, in welchem Krankenhaus die Geburt stattfinden soll, können sich auch schon vor der Geburt den Kreißsaal anschauen.
Auch die Hebamme kann von im Voraus bestimmt werden. Menschen, die immer mal wieder Tipps haben möchten, können auch auf Portalen wie Eltern.de im Internet immer viele Ratschläge erhalten.

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