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Kieferorthopädische Behandlung - Wo man sie am Besten machen lässt

Meist wird im Kindesalter eine vorhandene Fehlstellung der Zähne oder des Kiefers festgestellt. Wenn die letzten Milchzähne raus sind, sollte auch die Behandlung durch einen Kieferorthopäden beginnen. Damit die Zeit mit der Zahnspange nicht umsonst ist, sollten einige Dinge beachtet werden.

Die Behandlung beim Kieferorthopäden und die Folgen

Oft ist es der Zahnarzt, der bei Kindern eine Fehlstellung der Zähne feststellt. Laien sehen oft nur, dass Kinder eine Fehlstellung der Zähne haben, aber nicht, um welche Fehlstellung es sich handelt. Der Zahnarzt sieht sofort, ob es sich um einen Kreuzbiss bei Kindern handelt oder einen Überbiss. Doch diese Fehlstellungen des Gebisses können behandelt werden.
Meist müssen die Kinder eine Zahnspange tragen, um mit der Spange ihre Fehlstellungen zu korrigieren. Zahnarzt oder Kieferorthopäde, die Eltern haben die Wahl Der Zahnarzt ist auch der Arzt, der die Kinder zu einem Kieferorthopäden überweist, um die weitere Behandlung fortführen zu lassen.
Die Kieferorthopaedie kann jedoch auch von einem Zahnarzt mit entsprechender Ausbildung durchgeführt werden.
Doch bevor bei einer Zahn- oder Kieferfehlstellung eine Zahnspange verordnet wird, sollte ein Logopäde mit einbezogen werden. Damit das Kind auch mit Spange verstanden wird, sollte vorher der Logopäde ran Logopäden üben mit den Kindern das richtige Sprechen, denn auch Kindern fällt es nicht immer leicht, mit einer Zahnspange richtig sprechen zu können.
Besonders dann, wenn sie zum Beispiel bei einem Kreuzbiss eine feste Zahnspange bekommen.
Doch auch bei anderen Fehlstellungen der Zähne kann eine festsitzende Zahnspange verordnet werden. Auch können Logopäden den Kindern eine vorwiegende Mundatmung abgewöhnen.
Eine richtige Atmung ist bei einer Zahnspange auch von Vorteil, nicht nur für die Behandlungen wie Abdrücke herstellen.

Kinder helfen mit, damit die Behandlung erfolgreich verläuft

Bei der Kfo Behandlung werden oft mehrere Abdrücke der Zähne gemacht, um die Zahnspange anfertigen zu können. Dieses ist oft für Kinder die Behandlung, die am unangenehmsten ist. Doch ist erstmal die Zahnspange eingesetzt, können Kinder nur noch richtig mitwirken, indem sie ihre Zähne richtig putzen und nicht soviel Süßigkeiten essen.
Für die Eltern kommt meistens dann über zwei bis drei Jahre der unangenehme Teil der kieferorthopädischen Behandlung, die Kosten. Mehrere Angebote einholen hilft bares Geld sparen Eltern möchten jedoch die kieferorthopädischen Kosten so gering wie möglich halten, deshalb sollten sie sich vor der Behandlung über die Kosten informieren.
Dieses können sie, indem sie sich mehrere Angebote über die Kieferorthopädiekosten einholen.
Einmal können sie das beim Kieferorthopäden selbst, aber sie können dieses auch bei einem Zahnarzt, der kieferorthopädische Behandlungen vornehmen kann.
Darüber hinaus können die Eltern auch mit anderen Eltern sprechen, deren Kinder auch schon eine Zahnspange tragen.

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