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Französisch lernen kostenlos: Was sind die besten Alternativen?

Französisch ist eine der wichtigsten Sprachen der Welt. Außer in unserem Nachbarland wird es in weiten Teilen Afrikas und der Karibik gesprochen. In Deutschland wird – außer im Südwesten aus traditionellen Gründen – die Sprache nur wenig gepflegt. An den weiterführenden Schulen ist sie allenfalls zweite oder dritte Fremdsprache. Und da nun einmal junge Menschen Mühe meistens scheuen, kaum gewählt. Dabei bietet das Lernen – von einigen Aussprachproblemen abgesehen – keine großen Schwierigkeiten.

In der Schule aufpassen

Wer in seiner Jugend diese schöne Sprache – deren Grammatik lernen allerdings etwas schwierig ist – nicht gewählt hat, hat kaum Möglichkeiten, sie kostenlos zu lernen.
Zwar gibt es ein breites Angebot an Sprachkursen sowohl in Volkshochschulen wie in den in größeren Städten bestehenden Sprachschulen um Französisch lernen zu wollen.
Aber so ein Französischkurs ist eben nicht kostenlos. Wer Grundkenntnisse hat, kann in größeren Städten in den dortigen Bahnhofsbuchhandlungen französisch-sprachige Zeitungen erwerben, um so sein Wissen zu erweitern und sich zu üben. Das bleibt aber mühselig.
Auch gibt es Sprachlernzeitschriften in verschiedenen Sprachen – darunter auch Französisch – mit ausgewählten Artikeln und den wichtigsten Vokabeln.
Die sind natürlich auch nicht umsonst. Hilfreich ist auch die Lektüre von Büchern in der Originalsprache. Die sind allerdings in Deutschland schwer zu beziehen und müssen womöglich im Nachbarland bestellt werden.

Umsonst ist kaum etwas

Die in andseren Teilen Europas zum Sprachenlernen beleibten Originalfilme sind in Deutschland kaum zugängig.
Allenfalls über Satellitenfernsehen kann sich der Sprachenfreund in Fernsehender aus Frankreich oder dem französischen Teil der Schweiz, Belgien oder Luxemburgs einwählen und so versuchen, die Sprache zu erfassen – zumindest deren Klang. In einigen Großstädten gibt es Programmkinos, die ausländische – auch französische – Filme in der Originalsprache eigen.
Sehr hilfreich ist das natürlich alles nicht – vor allem äußerst zeitaufwändig.

Zum Lernen nach Franrkeich erisen

Sehr hilfreich – aber eben durchaus nicht kostenlos – sind Sprachreisen, die von Spezialanbietern auch nach Frankreich angeboten werden – und insbesondere für junge Menschen Au-Pair-Aufenthalte.
Für die werden die Gastfamilien allerdings einen erheblichen Wortschatz als vorhanden voraussetzen.
So können auf diese Weise die Kenntnisse nur vertieft werden. Französische Rundfunksender sind zumindest im Norden Deutschlands kaum zu empfangen. Schließlich gibt es Online-Angebote auch in dieser Sprache.
Aber auch dafür wird natürlich Geld verlangt.
So bleibt denn auch nach fünfzig Jahren deutsch-französischer Freundschaft leider die Feststellung: Um das Wissen um und über die Französische Sprache steht es in Deutschland nicht gut.

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