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Dobermann-Welpen: Wodurch zeichnen sich die Welpen dieser Rasse aus?

Wodurch zeichnen sich die Welpen der Hunderasse "Dobermann" aus? Was macht diese Rasse so besonders, bekannt und beliebt? Wenn Sie sich diese und ähnliche Fragen zu Dobermann-Welpen stellen, dann sind Sie bei diesem Artikel genau richtig. Lesen Sie einfach weiter, um mehr über Dobermann-Welpen zu erfahren!

Ursprung und Merkmale

Die Dobermannzucht begann mit dem ersten bekannten Züchter dieser Rasse [[Friedrich Louis Dobermann|http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Louis_Dobermann]] aus Apolda, welcher der Rasse auch seinen Namen verliehen hat. Dabei züchtete er den Dobermann aus verschiedenen Mischlingen der Rassen Schäferhund, Pinscher, Rottweiler und Greyhound heraus.
Berühmtheit erlangte der Dobermann vor allem als Wach- und Polizeihund. Rüden dieser Rasse erreichen eine Widerristhöhe von 68 – 72 cm und ein Gewicht von 40 – 45 kg. Hündinnen erreichen eine Widerristhöhe von 63 – 68 cm und ein Gewicht von 32 – 35 kg. Das Fell ist kurz, glatthaarig und eng anliegend. Die Fellfarbe ist schwarz mit rotbraunen Abzeichen, vor allem an den Beinen und der Schnauze. Die Rute wurde früher meistens kupiert, was aber bekanntlich heute in den meisten Ländern Europas verboten ist.

Eigenschaften und Verwendung

Dobermänner sind sehr intelligente Hunde, die Gehorsamkeit und Loyalität zeigen. Ebenfalls rassetypisch für einen Dobermann ist die Anhänglichkeit und Treue zum Herrchen oder Frauchen. Des Weiteren sind die Hunde sehr selbstsicher und unerschrocken. Nicht zuletzt deshalb erfreuen sie sich als Wachhunde und als Polizeihunde bis heute einer großen Beliebtheit. Dementsprechend gilt der Dobermann als Gebrauchshunderasse. Er ist für viele Hundesportarten bestens geeignet und findet sehr häufig Verwendung als Rettungshund, Diensthund und Blindenhund.

Fazit

Auch privat erfreuen sich Dobermänner immer größerer Beliebtheit, wobei sie aber oft mit Proleten und Machos in Verbindung gebracht werden, die den Hund als Statussymbol nutzen. Dabei sind Dobermänner auch als Familienhunde durchaus gut geeignet, denn entgegen ihres schlechten Rufes, der sie als agressiv abstempelt, sind Dobermänner in Wirklichkeit sehr freundlich und kinderlieb. Rassenproblematik in Deutschland: Im Bundesland Brandenburg stehen Dobermänner auf der Liste für gefährliche Hunde, bis deren Hundehalter ein gegenteiliges Zeugnis abliefern. Wer einen Hund zur Bewachung seines Grundstücks will, etwa gegen Einbrecher oder einfach besonderen Wert auf einen sehr treuen Hund legt, der ist mit einem Dobermann sicherlich gut bedient und wird viel Freude an dem Hund haben!

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