Noch nicht registriert ? Erstellen Sie eine Overblog !

Mein Blog erstellen

Das iCar - vom Konzept zur Realität

Apple schreibt seit Jahren stetig wachsende Umsatzzahlen und fast jeder hat heutzutage irgendein Produkt des Herstellers mit dem angebissen Apfel. Nun geht die Erfolgsgeschichte weiter, mit einem kultigen Auto.

Eine Kooperation der Riesen - VW und Apple

Bereist vor drei Jahren, 2008, sorgten die Konzerne Apple und Volkswagen für viel Aufsehen und Gesprächsstoff. Sie teilten auf eine großen Pressekonferenz eine Zusammenarbeit mit. Das Ziel: ein kultiges Auto der Zukunft zu bauen. Der Name des Projektes: i Car. Mit den Worten der Apple Vertreter "the market quotes this" wurde das Vorhaben enthüllt. Das heißt nichts Anderes, als dass man der Meinung ist, dass der Markt, also der Kunde, dieses Auto erwartet oder herbei sehnt. Dies ist gar nicht so abwegig, denn die Kunden von heute sind die Autofahrer von morgen. Viele Jugendliche weltweit haben längst das iPhone, das iPad, den iPod oder den Mac für sich entdeckt. Oftmals geht es dabei um eine Art Statussymbol, um cool zu sein. Ein geschickter Schachzug des amerikanischen Unternehmens sich den Primus VW an die Seite zu holen. Er liefert das technische Wissen.

Was ist drin im iCar?

Es ist ein großes Geheimnis und der Zeitpunkt der Enthüllung ist ungewiss. Aber nach der Pressekonferenz im Jahr 2008 wurde es still. Dies bedeutet allerdings nur, das man auf Hochtouren an der Umsetzung arbeitet. Unzählige Ingenieure von VW und Apple feilen an den technischen Grundlagen. Designer wie Julian Hörnig sollen bereits eifrig damit beschäftigt sein, dem iCar sein unverwechselbares Äußeres zu geben. Er war vorher bereits bei Lamborghini und Audi. Aber all dies wurde noch nicht offiziell bestätigt. Fest steht nur: das Auto wird kommen. Und es wird neue Maßstäbe setzten. Die Bedienung soll sich überr das iPhone steuern lassen wieeinen Art Fernbedienung. Das Cockpit soll durch multimediale Oberflächen ein neuartiges Design haben und primär über Touchscreen zu bedienen sei. Das sind aber alles nur Gerüchte, denn man lässt dich Öffentlichkeit bisweilen im Ungewissen. Der technische Aufwand ist jedoch enorm. So wird seitens Volkswagen an alternativen Antriebsideen für das Icar getüftelt. Studien über das Aussehen des Fahrzeuges gibt es bereits viele. Die meisten sehen das Icar als kleines, rundes Gefährt mir futuristischem Innenleben. Aber auch hier gilt. nichts genaues weiß man nicht. Apple macht seinem Ruf als Marketingexperte wieder alle Ehre und lies verlauten, das es wohl eine Kooperationn mit "cheap insurers" geben wird. Dies bedeutet man strebt eine Zusammenarbeit mit Versicherungen an, die den Jugendlichen günstige Einsteigertarife gewährleistet. Man darf gespannt sein, wann das Projekt iCar seine finale Vollendung findet.

Gleiche Kategorie Artikel Auto

Mercedes Automobile: Mercedes, eine ganz besondere Marke.

Mercedes Automobile: Mercedes, eine ganz besondere Marke.

Wenn man einen Amerikaner fragt, welches deutsche Auto er kennt, dann wird er mit ziemlicher Sicherheit Mercedes antworten. Die Autos aus Stuttgart sind weltbekannt und werden auch im Ausland gerne gefahren. Mercedes ist sorgfältig verarbeitet, langlebig, zuverlässig und leider auch teuer. Obwohl zum Beispiel viele Amerikaner gerne einen Mercedes fahren würden, reicht meist das Geld nicht, denn die importierten Wagen kosten ein kleines Vermögen.
Mazda 323 Gebrauchtwagen: Worauf man beim Kauf achten sollte

Mazda 323 Gebrauchtwagen: Worauf man beim Kauf achten sollte

Der Mazda gilt als ein ausgesprochen zuverlässiges und robustes Fahrzeug, der Platz in der Pannenstatistik ist bei der Modellreihe 323 ziemlich weit unten angesiedelt, also wenige Störfälle. Gebaut zwischen 1977 und 2003 kam dieses Fahrzeug als drei- oder fünftüriges Schrägheckmodell, als viertüriges Stufenheckmodell und als Kombi mit drei und fünf Türen auf den Markt. Erhältlich mit Diesel- oder Ottomotor gab es ihn ab dreiundsiebzig bis einhunderteinunddreißig PS beim Benziner und zwischen einundsiebzig und einhundert PS beim Diesel. Der Treibstoffverbrauch war für die damalige Zeit sehr gering, die Ottomotoren lagen zwischen 7,3 Litern und 8,6 Litern, die Diesel brauchten lediglich 5,9 Liter bis 6,5 Liter. Das Vorgängermodell dazu war der Mazda 1000/1300, der Nachfolger ist der Mazda 3.
Reisen in Deutschland: Braucht man im Zeitalter des Navis noch einen Autoatlas?

Reisen in Deutschland: Braucht man im Zeitalter des Navis noch einen Autoatlas?

Viele Autofahrer verlassen sich auf ihr Navigationssystem, was auch verständlich ist, da es klein, praktisch, hilfreich und ein ständiger Begleiter bei der Fahrt ist. Aber auch wenn sich viele Menschen auf den technischen Helfer verlassen, heißt das noch lange nicht, dass das kleine Gerät den Autoatlas für immer ersetzen kann.