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Business Administration Management - Was versteht man darunter?

Die Reformierung der Hochschulausbildung und die damit verbundene Bologna-Reform von 1999 und deren Umsetzung seit 2005 hat viele neue Begriffe auf den Markt gebracht. Plötzlich heißen Diplom-Studiengänge Bachelor oder Master. Vereinzelt sind noch die alt bekannten Diplom-Studiengänge zu finden. Was bedeutet MBA? Was ist ein MBA-Studium?

MBA, B.A., B.SC. oder ???

MBA, B.A. Oder B.SC. sind Abkürzungen aus dem Bachelor- und Masterstudiengang. Der Bachelor gilt als erster akademischer Abschluss einer Hochschule oder auch einer Fernuniversität. Die Dauer beträgt in der Regel sechs Semester und im Anschluss kann ein Master-Programm angehängt werden. Der Master entspricht dem früheren Diplom und umfasst eine Semesterdauer von zwei bis vier Semester. Sofern nicht gerade ein Studienwechsel auf den Master stattfindet, endet der Abschlusstitel mit demselben wie der Bachelor-Studiengang. Einzig allein die Endung wechselt von B.A. (Bachelor of Arts) auf M.A. (Master of Arts). Dieses gilt für alle Bachelor-Abschlüsse. Der MBA Der Master of Business Administration (MBA) ist ein renommierter Abschluss für internationale Management-Kompetenzen. Es ist ein Qualifizierung für Führungsaufgaben im internationalen Management und gilt als ein Indiz für tiefgreifendes Wissen in Theorie und Praxis. Der Studiengang ist durch eine starke internationale Ausrichtung geprägt. Globalisierung, internationale Bilanzierung und das Wissen über Prozesszusammenhänge. Oftmals sind ein oder zwei Austauschsemester während des Studiums inklusive. Das heißt, es wird an einer Partnerhochschule im Ausland studiert. Erweiterte Sprachkenntnisse in Englisch ist eine Voraussetzung und kann über einen anerkannten Englischtest nachgewiesen werden. Je nach Hochschule oder Fernuniversität müssen Nachweise für berufliche Erfahrungen und Empfehlungsschreiben von Persönlichkeiten eingereicht werden. Das Studium und seine Hauptinhalte Der Hauptinhalt des Studiums umfasst zumeist die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehrer mit einem Einführungsseminar in das Management. Anschließend wird der Bereich des Managements näher beleuchtet. Das heißt, Managementtechniken und Projektmanagement steht hier im Vordergrund. Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftsrecht, Rechnungswesen und die Bilanzierung sowie Strategische Unternehmensführung, Wirtschaftsethik und ein Planspiel sind weitere Module. Das Planspiel hat zum Ziel realitätsnahe Managementfunktionen wahrzunehmen. Es werden eigenständige unternehmerische Entscheidungen einzeln und im Team besprochen und bei Bedarf umgesetzt. So können Unternehmenskennzahlen sofort analysiert und bewertet werden. Eventuelle wirtschaftliche Konsequenzen müssen dann fiktiv selbst getragen werden.

Englisch, Austauschsemester und Vertiefung

Aufgrund der Internationalisierung des MBA wird ein Teil des Studiums, insbesondere Marketing, auf Englisch abgehalten. Das begründet das notwendige Vorhandensein der sehr guten Englischkenntnisse. Im dritten und vierten Semester findet oftmals eine Vertiefung der ersten beiden Semestern statt. Ebenso kann dort das Austauschsemester eingefügt werden. Die im Ausland ansässigen Partnerhochschulen können über die Hochschule eigenständig gesucht werden. Eine gute Hilfe dazu bietet die Studienvertretung an. Der Master im Management (MBA) ist nicht einfach. Er verlangt viel Disziplin, Eifer und eine hohe Motivation gepaart mit einer Stresstoleranz. Informationen sind unter www.mba-ratgeber.de zu finden.

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