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Autogas-Umbau: Wie steigt man mit seinem Auto auf LPG um?

Autogas ist eine Möglichkeit, günstig Auto zu fahren. Aber es gibt auch einiges zu beachten!

Die Voraussetzungen

Technik Um ein Fahrzeug auf Autogas umzubauen, müssen erst einmal einige Voraussetzungen erfüllt sein. Generell kann jedes benzinbetriebene Fahrzeug auf Autogas umgerüstet werden. Mittlerweile werden fast nur noch vollelektronische Anlagen verbaut und nicht mehr die veralteten Modelle, wo noch manuell umgeschaltet werden musste. Bei diesen neuen Modellen startet das Fahrzeug mit Benzin und schaltet selbständig um, sobald die Betriebstemperatur, die die Gasanlage benötigt, erreicht ist. Der zusätzlich einzubauende Tank kann mittlerweile in ausreichender Größe immer in der Reserveradmulde verbaut werden. Auch die Angst vor den Risiken einer Gasanlage im Auto kann man getrost zur Seite schieben. Mittlerweile sind Gasfahrzeuge in den meisten Parkhäusern nicht einmal mehr verboten und die Anlagen sind dank zuverlässiger Sicherheitsventile absolut sicher. Selbst bei einem Unfall ist die Gefahr so gering wie bei einem normalen Benzinfahrzeug. Vorteil Den Vorteil einer Gasanlage im Auto kann sich jeder ganz einfach selbst ausrechnen. Eine vernünftige Gasanlage mit Einbau von einem echten Profi bekommt man für etwa € 2.500,- für fast jedes Modell. Hier sollte man keinen Billiganbieter nehmen, dieser wird auch billige Teile verbauen, die nicht lange Spaß an der Anlage bringen werden. Ein hochwertiger Einbau erhält den Wert des Fahrzeugs und der Gasanlage über lange Zeit. Der Preis von Autogas beläuft sich auf etwa die Hälfte des Superpreises! Allerdings sollte man bedenken, dass das Fahrzeug einen Mehrverbrauch von etwa 15 % bis 20 % gegenüber dem Verbrauch mit Benzin hat.

Wer sollte einen Umbau ernsthaft in Erwägung ziehen?

Vor dem Umbau Wie schon erwähnt ist der Umbau für alle Benziner machbar. Allerdings gibt es ein paar Fakten zu beachten. Zuerst sollte man sich einen zertifizierten Umbaubetrieb mit ausreichend Erfahrung beim Gasanlagenbau und der anschließenden Wartung aussuchen. Dieser wird Sie umfassend beraten und die richtige Anlage für Ihren Fahrzeugtyp anbieten. Man sagt als Faustregel, dass man Fahrzeuge, die bereits mehr als 30.000 Kilometer gelaufen haben, nicht mehr unbedingt umbauen sollte. Vereinbaren Sie mit dem Autogaspartner einen Festpreis und legen Sie fest, was für eine Anlage verbaut wird und mit welchen Befestigungsmethoden, sowie welche Art von Tank gearbeitet werden soll. Ist die Gasanlage dann endlich im Fahrzeug verbaut, müssen Sie unbedingt die zusätzlichen Wartungsintervalle der Gasanlage einhalten. Dies ist sehr wichtig, da vor allem bei der ersten Wartung die Anlage noch einmal geprüft und auf Ihr Fahrzeug genau eingestellt wird. So werden Sie lange Freude an ihrer Gasanlage haben!

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