Wischmop kaufen - Auf was sollte man achten?
Zuerst einmal scheiden sich die Geister, ob es nun „Mob-Shop“ oder „Mop-Shop“ heißen muss. Ein Blick auf Wikipedia und in den Duden zeigt, dass beides nicht korrekt ist, sondern das Reinigungsgerät nach der letzten Rechtschreibreform korrekterweise Mopp geschrieben werden müsste. Doch das ist dem Wischmop und der Hausfrau egal, denn Letzterer kommt es vor allem auf den damit erzielbaren Nutzerkomfort und die Effizienz bei der Reinigung an. Und außerdem landet man mit dem Suchbegriff „Mop-Shop“ im Internet sogar auf Seiten, auf denen Scootertuning und Moped-Roller angeboten werden.
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Welche Formen sind im „Mopshop“ zu bekommen?
Traditionell wird als Mop ein besenähnliches Gebilde bezeichnet, an dem statt der sonst üblichen Borsten wollene Fäden angebracht sind. Er dient zur Trockenreinigung und kann Staub durch die feinen Fasern besonders gut aufnehmen. Anschließend wird der Mop, oder Mopp, einfach nur ausgeschüttelt. Eine Reinigung der Fasern in der Waschmaschine war bei den traditionellen Modellen nicht möglich, weil sie fest mit der Holzplatte und diese wiederum mit dem Stiel verbunden waren. Der moderne Wischmop ist auch unter der Bezeichnung „französischer Mopp“ zu bekommen. Er besteht aus einem Stiel, mit dem eine abnehmbare Kunststoffplatte verbunden ist. Diese lässt sich durch das Betätigen einer Mechanik klappen, so dass der textile Bezug abgenommen und ausgewaschen oder ausgetauscht werden kann. Ersatzbezüge sollte man im Mopshop am besten gleich mit bestellen. Viele der Bezüge bestehen aus Kunstfasern und können auch in der Maschine gewaschen werden. Diesen Vorteil wissen vor allem die gewerblichen Anwender zu schätzen, bei denen es in der Hauptsache auf die Beseitigung von Keimen ankommt.
Kauftipps rund um den Wischmop
Wer einen Mop online kauft, der sollte danach schauen, dass die Grundplatte beweglich mit dem Stiel verbunden ist. Sie sollte sich sowohl neigen als auch drehen lassen. Das stellt sicher, dass man bei der Reinigung auch gut in die Ecken und unter die Möbel kommt. Die Klappmechanik sollte mit dem Fuß bedient werden können, was während der Arbeit das lästige Bücken erspart. Idealerweise bringt der Wischmop einen Stiel mit Teleskoptechnik mit, so dass er individuell an die Größe des Nutzers anpassbar ist. Heute erfreut sich auch die Wischtechnik mit rundem Kopf und Streifen aus Vlies großer Beliebtheit. Sie fällt im modernen Sprachgebrauch ebenfalls unter den Begriff Wischmop. Diese sind mit passendem Eimer und Wringaufsatz zu bekommen. Hier sollte man vor allem beim Eimer auf ein ausreichendes Maß an Stabilität achten und schauen, dass man ein Modell mit austauschbarem Wischkopf bekommt.