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Williams Serena: Alles über die Tennisspielerin

Zusammen mit ihrer Schwester Venus hat Sie Tennisgeschichte geschrieben. Die Rede ist von Serena Williams. Wir werfen einen Blick auf ihre größten Erfolge, ihre schwersten Momente und eine einzigartige Karriere.

Wie Phönix aus der Asche

Die am 26. September 1981 in Michigan geborene Serena wuchs in Los Angeles auf. Dort fanden auch ihre ersten Gehversuche im Tennis statt, die sehr vielversprechend waren. Als Folge wurde sie 1991 von ihrem Vater bei einer prominenten Tennisschule angemeldet, die schon Stars wie Mary Pierce hervorgebracht hatte. Langsam begann ihre professionelle Karriere, die mit einem Paukenschlag 1997 einen ersten Höhepunkt fand. Die völlig unbekannte Serena Williams schlug die damalige Nummer 1 der Weltrangliste, Monica Seles. Ihr Aufstieg setzte sich kontinuierlich fort und führte 1999 zum Gewinn ihres ersten großen Grand-Slam-Turniers, den US-Open. Mit weiteren Siegen in Wimbledon und den French Open etablierte sie sich endgültig in der Weltspitze. Im Doppel war sie mit ihrer Schwester mittlerweile das gefürchtetste Duo auf der Welt. Am 8. Juli 2002 war es dann soweit. Williams, Serena war die Nummer 1 der Weltrangliste. Der vorläufige Höhepunkt ihrer Karriere. Auch die weiteren Jahre waren von Erfolg gekrönt. 2003 wurde sie gar als beste weibliche Athletin der Welt ausgezeichnet.

Erfolge und Turbulenzen

2006 war kein gutes Jahr für Serena. Mit Übergewicht in die Saison gestartet, konnte sie kein Turnier gewinnen. Am Jahresende stand sie auf einem enttäuschenden 95. Platz in der Weltrangliste. Auch kleinere Verletzungen waren dafür verantwortlich. Im Jahr danach ging es erstmals wieder bergauf. Sie gewann die Australian Open als erste ungesetzte Spielerin seit knapp 30 Jahren. Vorrübergehend war sie wieder die Nummer 1 der Welt. Bis 2009 setzte sich die Erfolgsgeschichte fort. Mit über 6,5 Millionen an gewonnenem Preisgeld in einer Saison stellte sie einen neuen Rekord auf. Auch gelang es ihr, als erst sechste Spielerin überhaupt, gleichzeitig im Einzel und Doppel (Serena und Venus) auf Weltranglistenposition 1 zu stehen. 2010 folgten weitere Grand-Slam-Titel. Doch dafür zahlte sie einen hohen Preis in Form einer Verletzung, die sie zu einer einjährigen Pause zwangen. Das Comeback 2011 endete enttäuschend mit einer frühzeitigen Niederlage in Wimbledon. Williams war am Boden zerstört. Nun beginnt die harte Arbeit zurück zum Erfolg. 13 Grand-Slam-Titel stehen ihr zu buche. Ein Rekordwert, den sie sicherlich noch gerne weiter ausbauen würde.