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Wie man die Duschwand und Badewanne pflegt

Sowohl die Badewanne als auch die Duschwand kann aus unterschiedlichen Materialien sein. Die Duschwand besteht in der Regel aus Glas, aber es gibt auch die Ausführung aus Kunststoff. Ähnlich verhält es sich bei der Badewanne. Die bekannteste ist wohl die Acrylwanne. Etwas ungewöhnlicher ist hier die Badewanne aus Holz.

Pflege der Duschwand

Hat man sich für seine Dusche eine Duschwand aus Glas entschieden, dann sollte man die Pflegehinweise des Herstellers genau beachten. Hier wird oftmals geraten, dass man für die Reinigung einen milden Haushaltsreiniger verwenden soll. Auf keinen Fall sollten Scheuermittel oder chlorhaltige Mittel zum Einsatz kommen. Diese würde das Glas entweder zerkratzen oder stumpf machen. Ähnliches gilt eigentlich auch für die Duschwand aus Kunststoff. Hier ist sogar noch etwas mehr Vorsicht geboten, denn das Material ist bei Weitem nicht so hart wie Glas. Hier hat man also viel schneller mal einen Kratzer produziert als bei einer Glasduschwand. Aber egal, ob man eine Duschtrennwand aus Glas oder Kunststoff hat, es sollte obligatorisch sein, dass man diese nach jedem Duschen mit einem Fensterabzieher von den ersten Wassermassen befreit.

Die richtige Pflege für die Badewanne

Die Acrylbadewanne ist leicht zu pflegen und einfach sauber zu halten. Oftmals reichen hier die einfachen Haushaltsmittel, sodass auf teure Spezialreiniger in der Regel verzichtet werden kann. So sollte man zum Beispiel nach jedem Baden, die Wanne einmal mit heißem Wasser ausspülen und mit einem trockenen Baumwolltuch trocken reiben.
Sind dennoch mal Schmutzränder entstanden, dann entfernt man diese einfach mit einem weichen Schwamm und etwas Spülmittel. Hierbei ist darauf zu achten, dass niemals die Scheuerseite des Schwammes zum Einsatz kommt, denn es würde unweigerlich zu feinen Kratzern führen. Bei sehr hartem Wasser kann es auch gelegentlich zu Kalbablagerungen kommen. Diese entfernt man wirksam mit Essigreiniger. Dazu wird der Essigreiniger in eine Sprühflasche gegeben, mit der man dann die Badewanne einsprüht. Der Reiniger sollte längere Zeit einwirken. Danach spült man die Wanne mit klarem Wasser aus. Für einen besonders schönen Glanz empfiehlt es sich die neue Badewanne zweimal im Monat mit Buttermilch einzureiben. Den gleichen Effekt erzielt man auch, wenn man statt der Buttermilch etwas Autopolitur verwendet. Das Wasser perlt danach ab und Kalkflecken haben kaum eine Chance. Etwas anders sieht das bei der Holzbadewanne aus. Hier sollte schon beim Kauf darauf geachtet werden, dass die Wanne aus einem Holz ist, das für Badewannen geeignet ist. Geeignet ist hierfür zum Beispiel Red Cedar oder Lärchenholz. Die Hölzer sollten außerdem frei von giftigen Chemikalien sein. Weitere Infos dazu erhält man unter badewanne.de.

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