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Vogelhaltung in einer Aussenvoliere

Das Zusammenleben verschiedener Vogelrassen in einer Aussenvoliere und wie sie sich vertragen.

Verschiedene Vogelrassen in einer Aussenvoliere unterzubringen ist eine spannende Angelegenheit, weil sich nicht alle Vögel untereinander vertragen. Es ist hier von Kanarienvögeln, Zebrafinken, japanischen Mövchen, Wellensittichen, Nymphensittichen, Pennantsittichen und Stanleysittichen die Rede. Die Pennantsittiche brauchen ein eigenes Gehege, weil sie wenn sie in Brutstimmung kommen, sehr aggressiv werden und niemanden neben sich dulden. Bei den Stanleysittichen kann es auch kritisch werden, sie lieben es auch wenn sie einen extra Platz haben. Alle anderen der oben beschriebenen Arten können nebeneinander leben, ohne sich weh zu tun. Es gibt aber eine sogenannte Hackordnung und das sieht man genau, wenn es Futter gibt. Der "Chef" frisst zuerst und verteidigt die Futterschale, und erst wenn er satt ist, dann dürfen die anderen fressen. Es ist auch wunderschön, den Tagesablauf der Tiere zu beobachten. Jede Art hat so ihre eigenen Rituale, sei es beim Fressen oder auch beim Baden. Während die Zebrafinken ein Vollbad nehmen, bevorzugen die Nymphensittiche ein Fußbad und lassen sich dann lieber vom Regen abduschen. Jede Vogelart sucht sich auch einen bestimmten Platz in der Voliere und möchte den dann auch behalten, der wird dann verteidigt, aber das letzte Wort hat der Chef, das ist in diesem Fall das Nymphensittich Männchen.
Wichtig ist es, wenn man mehrere Sorten halten möchte, dass die Möglichkeit besteht, die Voliere abzutrennen, um unnötigem Streit aus dem Weg zu gehen. Vögel zu halten ist ein schönes Hobby und das Gezwitscher am Morgen ist ein wunderbarer Weckruf.

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