Noch nicht registriert ? Erstellen Sie eine Overblog !

Mein Blog erstellen

Haustiertipps: Baby Katzen erziehen

Auch eine Katze muss erzogen werden. Damit sollte man früh genug beginnen.

Mit der Erziehung rechtzeitig beginnen

Das kleine Kätzchen ist immer so niedlich und süß, man denkt dabei bestimmt nicht an irgendeine Erziehung. Die ersten Wochen sind jedoch sehr wichtig. Das Tier lernt in dem Alter viel leichter. Man kann dem Kätzchen beibringen, dass es nicht dort klettert, wo man das nicht haben möchte. Auch das Wetzen der Krallen könnte das Tier an einer bestimmten Stelle machen und nicht an den Möbeln oder am Teppich. Eine erzogene Katze wird sich nicht an einem gedeckten Tisch bedienen, auch beim Spielen geht sie mit dem Menschen vorsichtiger um.
Die Katze soll merken, wann sie etwas falsch macht. Der Besitzer kann das gut mit seiner Stimme ausdrücken. Der Ton ist laut und nicht angenehm.
Interessant ist, dass eine Bestrafung der Katze auch so ausgeführt werden kann, dass sie dies gar nicht merkt. Der Mensch muss den Überraschungseffekt einsetzen. So wird das Tier mit einem Wasserstrahl, oder einem kleinen Ball abgeschreckt. Hat das Tier irgendeinen Schaden angerichtet, den man aber erst später bemerkte, sollte das Aufräumen etwas später beginnen, wenn das Kätzchen auch wieder an dieser Stelle ist. Es muss dann aber ignoriert werden.
Die Befehle sollen möglichst gleich klingen. Der Name des Tieres darf nicht erwähnt werden, weil es die Katze später irritieren wird. Sie verbindet ihn dann immer mit einer Bestrafung.

Aggressivität der Katze

Manche Katzen sind besonders aggressiv, nun muss man herausfinden, woran das liegen könnte. Vielleicht ist es ihr langweilig, es fehlen Sachen, mit denen sie sich beschäftigen könnte. Das Tier kann aggressiv werden, wenn es zu lange alleine ist, wenn es Angst hat, wenn der Besuch zu laut ist, auch in Anwesenheit von unbekannten Tieren.
Wenn ins Haus eine zweite Katze geholt wird, ist einiges zu beachten. Bei älteren Tieren mit dem gleichen Geschlecht kommt es oft zu Machtkämpfen.
Fast nie gibt es Probleme bei jüngeren Kätzchen, die hinzukommen. Woran liegt das? Die Katzenbabys haben einen besonderen Geruch, der eine Schutzfunktion besitzt. Das andere Tier fühlt sich als ein Beschützer.
Bei den Tieren ist das Schnuppern ganz wichtig. Die Katzen sollten mit Gegenständen spielen, die ihnen beiden gehören.
Der Geruch wird so langsam immer vertrauter und die Tiere haben bald überhaupt keine Probleme mehr.

Gleiche Kategorie Artikel Haustiere

Malteser Welpen: Wodurch zeichnen sich die Welpen dieser Rasse aus?

Malteser Welpen: Wodurch zeichnen sich die Welpen dieser Rasse aus?

Der Malteser ist ein kleiner, weißer Hund, der maximal vier Kilogramm schwer wird. Sein Wesen ist ruhig, liebevoll und geduldig. Der Malteser ist deshalb ein idealer Begleiter für Kinder. Die Welpen vom Malteser werden nicht nur die Kleinen, sondern auch viele Erwachsene begeistern, weil sie so niedlich aussehen. Doch der Kauf sollte niemals überstürzt werden.
Calming Signals - Wie beruhigt man seinen Hund?

Calming Signals - Wie beruhigt man seinen Hund?

Gerade in der Hundeerziehung hört man oftmals das Wort „Calming Signals“. Aber was ist damit gemeint? Calming Signals sind nichts anderes als Beschwichtigungssignale eines Hundes. 2001 hat Turid Rugaas hierzu ein Buch veröffentlicht. Falsch ist es jetzt aber zu denken, dass es sich hierbei um eine neue Erziehungsmethode handelt.
Gesundes Hundefutter: Worauf muss ich bei meinem Hund achten?

Gesundes Hundefutter: Worauf muss ich bei meinem Hund achten?

Hundefutter bekommt man heutzutage in jedem Discounter oder Supermarkt. Die Werbung sowie Stiftung Warentest loben es in den höchsten Tönen. Leider tun sie Ihrem vierbeinigen Freund keinen Gefallen, wenn Sie dieses Futter kaufen. Zu viel Getreide, Zusatzstoffe und Schlachtabfälle dominieren und können zu Verdauungsproblemen wie Durchfall oder Blähungen führen.
Homöopathie für Hunde: wobei kann sie helfen?

Homöopathie für Hunde: wobei kann sie helfen?

In der Tierheilkunde kann man mit homöopathischen Mitteln sehr gute Erfolge erzielen. Auch als ergänzende Therapie zu einer tierärztlichen Behandlung kann die Homöopathie angewendet werden.