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Ch. Widmer

Ch. Widmer

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Klassenlager A3a

Klassenlager A3a

Mai 2014
Ch. Widmer Ch. Widmer
Artikel : 11
Seit : 27/05/2014

Artikel zu entdecken

Bildungswerkstatt Bergwald

Bildungswerkstatt Bergwald

Die Bildungswerkstatt Bergwald ist eine Projektwoche für Jugendliche. Gearbeitet wird von Montag bis am Freitagnachmittag, danach ist Werkzeugretablierung und Hausreinigung angesagt. Durch die Woche hindurch sind die Jugendlichen tagsüber voll in der Verantwortung des Leiterteams. Die Lehrkräfte arbeiten in der Regel in den Gruppen mit und erhal
Ausflug Christi-Roi-Statue

Ausflug Christi-Roi-Statue

Donnerstag, um etwa vier Uhr nachmittags sind wir mit den Puchs zu einem Friedhof gefahren. Von da an gingen wir eine Marschstunde zu einem Ausblickpunkt. Von dort hatten wir einen schönen Ausblick auf die Berge und ins Tal. Ab da stiegen wir wieder eine Stunde zur Christi-Roi-Statue hinauf, welche wie eine schweizerische Ausgabe derjenigen von Ri
Freizeit und Lagerhaus

Freizeit und Lagerhaus

Lagerhaus Als wir das Lagerhaus zum ersten Mal sahen, machte es einen guten Eindruck auf uns. Der Esssaal war ziemlich gross, doch mit den Tischen und Stühlen wirkte es nicht mehr so platzbietend. Es hatte eine kleine Sofaecke, welche gut zu gebrauchen war für den Spielabend. Die Küche hatte eine geringe Grösse, jedoch bot es genug Platz für d
Rückfahrt Klassenlager

Rückfahrt Klassenlager

Am Freitag den 23. Mai 2014 um 16 Uhr nahmen wir Abschied von den Leitern und begaben uns anschliessend zum Car. Wir mussten einen kleinen Hang hinunter gehen, von dort an nahmen die Leiter unser Gepäck mit in ihr Auto und transportierten es zum Car. Als dann alle bereit waren, konnten wir losfahren. Herr Durschei verteilte uns ein Blatt und einen
Fällplatz

Fällplatz

Am Fällplatz angekommen, erklärte Emanuel wie man die Werkzeuge richtig benutzt. Vorher stellten wir ein Triopan auf, welches die Passanten Bescheid wissen lässt, dass wir Bäume fällen. Als erstes musste der Durchmesser berechnet werden. Dieser war natürlich je nach Baum unterschiedlich. Dazu brauchten wir zwei Doppelmeter und Holzkreide. Wir
Klassenlager Crans Montana – Hinfahrt, erste Eindrücke

Klassenlager Crans Montana – Hinfahrt, erste Eindrücke

Sandro: Als ich meine Sachen packte, hatte ich ein komisches Gefühl. Ich habe mich zwar auf das Lager gefreut, aber es war halt etwas Neues. Kein Smartphone, kein Internet, keine Musik, nichts Digitales. Als ich beim Car vor dem Nägelimoosschulhaus ankam, war ich erst erleichtert, denn der Car war doppelstöckig und enorm geräumig. Nicos, Ulysse
Bau Holzkasten

Bau Holzkasten

Am ersten Tag mussten wir um 06.30 Uhr aufstehen. Wir waren alle todmüde. Nach dem Frühstück gingen wir uns für den Arbeitstag anziehen. Unsere Leiter, Roman Suter und Flo, stellten sich vor, und danach fuhren wir in den Puchs zur Baustelle. Dort gab es viel zu tun, das Wetter war wunderbar, und wir bekamen als Erstes ein paar Instruktionen zum
An der Wasserleitung

An der Wasserleitung

Um 07:50 Uhr versammelten wir uns alle am vorgegebenen Treffpunkt, um zunächst einige Informationen der Förster zu erhalten. Danach fuhren wir mit dem Puch in Richtung Ancienne de Ro. Als wir dort angekommen waren, schnappten wir alle unsere Rucksäcke und unseren Proviant und liefen durch einen schmalen, langen Wanderweg zu unserem Arbeitsplatz.
Der Wanderweg

Der Wanderweg

Ich bin am Montagmorgen zu unserem Arbeits- platz gefahren. Ein anderer Leiter sagte er habe eine Abkürzung zum Arbeitsort ge-funden und schickte uns zu einem Hang, an dem es ca. 100 Meter nach unten ging. Da sagte unser Leiter Hans: „Aso so epis Riskants muesi ned ha.’’ Wir mussten etwa eineinhalb Stunden laufen, mit schwerem Werkzeug auf d
Überblick über das Klassenlager

Überblick über das Klassenlager

Im Lager haben wir interessante Erfahrungen gemacht. Wir haben Dinge gemacht, die wir sonst nicht getan hätten. Wir haben Bäume gefällt, Wanderwege begehbarer gemacht und einen Holzkasten gebaut. Der Arbeitstag dauerte acht Stunden, das Mittagessen wurde in eine Kiste gepackt und mitgenommen. Manchmal war der Arbeitsweg so lang, dass wir mit dem