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Manfred Lobstein

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Assoziierte Tags : religion&glaubensansichten

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Glaubensansichten

Evangeliumsstudium mit Bezug auf mein tägliches Leben
Manfred Lobstein Manfred Lobstein
Artikel : 1987
Seit : 06/02/2016
Kategorie : Religion & Glauben

Artikel zu entdecken

O welche Verworfenheit meines Volkes!

O welche Verworfenheit meines Volkes!

(Bild: Quelle) Mormon beschreibt nun seinem Sohn seine Situation in der Schlacht (Moroni 9:17) und schreibt dann frustriert weiter: „O welche Verworfenheit meines Volkes! Es ist ohne Ordnung und ohne Barmherzigkeit. Siehe, ich bin nur ein Mensch, und ich habe nur die Stärke eines Menschen, und ich kann meine Befehle nicht länger durchsetzen.“
Verbirg ihre Sünden und Schlechtigkeit und Gräuel vor deinem Angesicht!

Verbirg ihre Sünden und Schlechtigkeit und Gräuel vor deinem Angesicht!

Redewendung: Ein Auge/beide Augenzudrücken (Bild: Quelle) Mormon zu seinem Sohn Moroni in Bezug auf die Schlechtigkeit seines Volkes: „Siehe, mein Herz schreit: Weh diesem Volk! Tritt hervor in Rechtsprechung, o Gott, und verbirg ihre Sünden und Schlechtigkeit und Gräuel vor deinem Angesicht!“ (Moroni 9:15). Verbirg ihre Sünden und Schlecht
Lass uns ungeachtet ihrer Verstocktheit eifrig arbeiten

Lass uns ungeachtet ihrer Verstocktheit eifrig arbeiten

(Bild: Quelle; Text hinzugefügt) Mormon fordert seinen Sohn in seinem Brief an ihn auf: „Und nun, mein geliebter Sohn, lass uns ungeachtet ihrer Verstocktheit eifrig arbeiten; denn wenn wir aufhören zu arbeiten, setzen wir uns der Schuldigsprechung aus; denn wir haben eine Arbeit zu verrichten, solange wir in dieser irdischen Hülle weilen, dam
Wie können wir erwarten, dass Gott seine Hand im Gericht gegen uns zurückhalten wird?

Wie können wir erwarten, dass Gott seine Hand im Gericht gegen uns zurückhalten wird?

Getty Images/sedmak // Das Gemälde des jüngsten Gerichts in der Marienkirche in Berlin von Michael Ribestein. (Bild: Quelle; Text hinzugefügt) Nachdem Mormon die Gräuel der Menschen untereinander beschrieben hat (Moroni 9:7-10), stellt er nun diese Frage: „O mein geliebter Sohn, wie kann ein solches Volk, das ohne jede Gesittung ist – 12 (u
Viele alte Frauen werden unterwegs schwach und sterben

Viele alte Frauen werden unterwegs schwach und sterben

Francisco Goya Injured Mason 1786-87 (Bild: Quelle) Mormon schreibt seinem Sohn: „Und weiter, mein Sohn, es gibt viele Witwen und ihre Töchter, die in Scherriza geblieben sind; und jener Teil der Vorräte, den die Lamaniten nicht weggeführt haben, siehe, den hat das Heer Zenephis weggeführt und überlässt es ihnen, umherzustreifen, wohin auch
Ich fürchte, der Geist hat aufgehört, sich mit ihnen abzumühen

Ich fürchte, der Geist hat aufgehört, sich mit ihnen abzumühen

(Bild: Quelle) Mormon bittet seinen Sohn für die Nation zu beten: „Bete für sie, mein Sohn, damit ihnen Umkehr zukomme. Aber siehe, ich fürchte, der Geist hat aufgehört, sich mit ihnen abzumühen; und in diesem Teil des Landes trachten sie auch danach, alle Macht und Vollmacht, die von Gott kommt, abzusetzen; und sie leugnen den Heiligen Geis
Die Zunge kann es nicht sagen, es lässt sich auch nicht niederschreiben

Die Zunge kann es nicht sagen, es lässt sich auch nicht niederschreiben

(Bild: Quelle; Text hinzugefügt) Mormon schreibt weiter: „Und sie sind in ihrem Frevel stark geworden; und sie sind alle gleichermaßen roh und verschonen niemand, weder alt noch jung; und sie freuen sich an allem, außer an dem, was gut ist; und das Leiden unserer Frauen und unserer Kinder überall in diesem Land übersteigt alles; ja, die Zung
Nun schreibe ich einiges über die Leiden dieses Volkes

Nun schreibe ich einiges über die Leiden dieses Volkes

Das Klischee vom menschenfressenden Wilden: Kupferstich von Theodor de Bry (1592) (Bild: Quelle) Mormon im zweiten Brief an seinen Sohn Moroni: „Und nun schreibe ich einiges über die Leiden dieses Volkes. Denn gemäß der Kenntnis, die ich von Amoron empfangen habe, siehe, da haben die Lamaniten viele Gefangene, die sie vom Turm von Scherriza ge