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MCE Müller

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Assoziierte Tags : hamburg, meine sicht

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redemi. RECHTS DER MITTE .

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Anders als der Mainstream
MCE Müller MCE Müller
Artikel : 20
Seit : 24/04/2008
Kategorie : Politik

Artikel zu entdecken

Die Demoskopie beeinflussen.

Die Demoskopie beeinflussen.

Wer sich schon immer gefragt hat, wie Umfrageergebnisse zustande kommen und wie man an solchen Umfragen partizipieren kann, der kann sich bei der Forschungsgruppe Wahlen registrieren und dort an aktuellen Umfragen teilnehmen. Die FGW informiert stets über aktuelle Umfragen per e-mail, was ungefähr alle drei Monate der Fall ist. Wer Lust hat, der
Wenn die bunten Fahnen wehen

Wenn die bunten Fahnen wehen

"Wenn die bunten Fahnen wehen": Das ist der Titel eines alten deutschen Liedes, auch mal gesungen von Heino. Es könnte aber auch dieser Tage wieder das Motto einiger Landsleute sein. Denn rechtzeitig zur Fußball-EM weht wieder schwarz-rot-gold. Gestern sah ich in meiner Heimatstadt eine zehn "Mann" starke Gruppe, vielleicht zehnjähriger Jungs un
Dummschwätzer der Woche: Asiye Köhler

Dummschwätzer der Woche: Asiye Köhler

Gestern gab es im ZDF eine Diskussionrunde mit dem Titel "Streitfall Religion - welcher Gott ist zukunftsfähig?" Dort saß auch eine Frau mit dem schwungvollen Namen Asiye Köhler. Sie ist Islamwissenschaftlerin und Pädagogin aus Köln und stellt für uns fest: " jeder Mensch wird als Muslim geboren, weil er einen göttlichen Kern in sich trägt.
Dummschwätzer der Woche: Sahra Wagenknecht

Dummschwätzer der Woche: Sahra Wagenknecht

Wie im Video der konservativ-subversiven Aktion schon gesehen, ist das zentrale "Argument" der Linken, alle Kritik an ihrem Wirken und ihren Ideen als "faschistisch" zu kritisieren. Alle Andersdenkenden sind von Natur aus "Nazis". Dass diese Dummheit auch vor nachweislich nicht faschistoiden Menschen halt macht, zeigt uns jetzt Sahra Wagenknecht. E

Dummschwätzer der Woche: Berliner Links-Mob

Oft ist es ja so, dass in unserer Gesellschaft die Gewalt von linksaußen toleriert wird. Da wiegen schon mal angebliche Judendiskreminierungen dreißig wahrhaftig brennde Autos auf. Die Dummheit, die hinter solchen Aktionen steckt, wird oft verharmlost, oder als demokratische Meinungsäußerung abgetan. Dass dem nicht so ist, zeigt die Berliner
Stasi-"Vorwürfe" gegen den Frationsvorsitzenden der Linken

Stasi-"Vorwürfe" gegen den Frationsvorsitzenden der Linken

redemi ist so etwas wie der stille Mahner in der Berichterstattung um "DIE LINKE".Hier laß man über Sahra Wagenknecht und die extremistischen Verknüpfungen von der Partei, die die bestehenden Staatsverhältnisse "übewinden" will. Einige mögen hierin vielleicht noch die wirren Gedankengänge von verkappten Kommunisten gesehen haben. Doch nun ge
Man muss kein Prophet sein…

Man muss kein Prophet sein…

Das bin ich mit Sicherheit auch nicht. Doch meine Einschätzung zum Kommunalwahlergebnis in meiner Stadt war doch sehr sicher. Die CDU hat die absolute Mehrheit verloren und „DIE LINKE“ wird nun mit einer 4-Mann-Populistenbrigade in die Stadtvertretung einziehen. Doch spannend wird es werden. Denn zwischen schwarz-gelb und dem Linsblock herrsch
Kampf der Kulturen

Kampf der Kulturen

1993 stellte Samuel Phillip Huntington in seinem Buch “Clash of Civilizations and the Remaking of World Order” die These auf, dass globale Konflikte des 21. Jahrhunderts nicht politischer, ideologischer oder wirtschaftlicher Natur sein werden. Huntigton formulierte den Begriff "Clash of Cultures“, der heute meist frei mit „Kampf der Kulture
An diesem Sonntag...

An diesem Sonntag...

sind Wahlen. Das ist kein Scherz. Das ist Realität. Nun, diese Wahlen sind Kommunalwahlen und in Schleswig-Holstein. Daher nicht für jeden interessant. Interessant hingegen ist die Tatsache, dass in meiner Stadt wohl bald Ende sein wird. Ende mit einer Alleinregierung der CDU, die, mal besser, mal schlechter 5 Jahre lang die Geschicke der Stadt g
... ich bin dann mal weg

... ich bin dann mal weg

In Anlehnung an den Buchtitel von Hape Kerkeling hätte dieser Satz auch dem einstiegen Spitzenkandidaten der Hamburger SPD, Michael Naumann (SPD,s.Bild) über die Lippen kommen können. Kam er aber nicht. Stattdessen schreibt der gescheiterte "ZEIT"-Verleger einen zweiseitigen Brief an seine "lieben Genossinnen und Genossen", in dem er reumütig s