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Some people never go crazy, what truly horrible lives they must live.

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Blog von kadotettu.over-blog.de

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Borderline. Mit einer ver.rückten Welt leben. Aus dem Blickwinkel einer Betroffenen.
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Artikel : 126
Seit : 06/10/2010
Kategorie : People

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Schnarch.

05:06 sind wir mal wieder hier an dem punkt, an dem es nicht weiter geht. egal was ich tun sollte, es würde auf einen enormen erschießungs-drang hinauslaufen. wirklich. ich denke in 10-minuten abständen daran, mir alles aus dem kopf zu pusten. ist ja nicht schlimm, phasenweise kommt sowas, ungefähr ein mal im monat, egal, wie hoch ich meine med

drauf scheißen.

15:15 ich weiß, die zweite hälfte des lauri-gigs fehlt noch. und ich muss sagen, ich bin mir selber nicht mehr sicher, ob ich eine schreiben werde. der tag ist so gut es geht verarbeitet worden. lol, was für eine aussage. natürlich ist er noch nicht verarbeitet, ich bin faul. kommen tut bestimmt noch etwas, aber bitte nicht in der nächsten zei

Somebody put something in my drink.

01:59 ich will mehr. ich kann mich beherrschen, während des tages, vielleicht auch tagelang. aber ich kann es nicht nicht tun. und wenn ich angefangen habe, dann muss ich es zuende bringen, immer weiter, bis ich rausche, bis ich mich gut fühle, genial fühle, bis alle scheiße meines lebens weggespült ist, bis ich weiß, dass ich gut bin und mei

aderlass.

16:33 ich trinke zu viel kaffee. die schuld ist viel zu dick, um durchzusickern. wie wunderbar. wut, die nicht rauskann. ich bin am ende verzweifelter als vorher. die scheiße muss raus, das wäre entspannung pur. jetzt hilft nur noch weinen, und ein bisschen Hypomanie, ein bisschen Alcest, ein bisschen Heretoir.

sand in den augen.

22:13 man merkt ganz langsam, wie es anfängt, wenn man die medikamente nicht genommen hat. diese leise langsamkeit in einem, dieses leichte gefühl der ohnmacht; alles ist egal, ich bin egal, selbst kleinste dinge überfordern mich. zweifelchen wachsen im kopf herum und durch dieses gedankengestrüpp sieht man dann nix mehr. wegmachen ist auch sch

nachgeburtstagsworte.

02:24 gefühle auf der waagschale. links gut, rechts schlecht, und dazwischen der hass, der mit bier runtergespült werden muss. ich vermag nicht mehr zu sagen, was richtig oder falsch ist, ich fühle nur noch, egal wie viel ich trinke, das gefühl bleibt mir auf der zunge, es brodelt im blut, ich kann es weder ertrinken noch rausschneiden. wie gut

nur kurz hineingeworfen.

16:12 oft genug weiß ich es einfach. einige erinnerungen müssen von einem anderen bewusstsein kommen. rein zufällig in mir bekannter gewohnter umgebung aufgenommen, aber anders gelebt, anders erlebt, das war nicht ich. vielleicht erfolgreich verdrängt, was ich mit meinem halben falschen bewusstsein vielleicht noch toll fand. aber im nachhinein

oh ja.

14:20 ich bin mir dessen bewusst. lieber noch wäre es mir, andere würden es nicht merken, aber so läuft die welt nicht. ich kann mich gut selber bescheißen, aber nicht andere. ich trinke zu viel. das weiß ich. und ich muss viel trinken. ich will den rausch. ich will keine stimmen hören, ich will mich nicht selber verachten, ich will atmen und

ende.

01:05 ich habe einen überlebensplan. vielleicht werde ich die feiertage überschlafen. genau wie die letzten tage. es ist nicht schön, am späten nachmittag aufzustehen und einzusehen dass die luft raus ist. jeden morgen einmal weinen bitte, danke. du wachst auf und alles ist scheiße. traum weg, flucht weg, zuversicht auch weg. aber alles noch d

help.

04:18 ich würde gern eine woche lang nur nachts leben. das wäre ein bisschen wie urlaub. ja, ich weiß. ich lebe ja fast nur nachts. wenn man von leben reden kann. es ist ein bisschen wie unter drogen zu sein. ein bisschen high und sehr sehr glücklich. zumindest rede ich mir das so zurecht. naja. ein klein wenig freiheit, ein klein wenig verstec