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Karoma

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Geschichen aus Hyboria

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cassilia.over-blog.de
Karoma Karoma
Artikel : 37
Seit : 20/07/2008
Kategorie : Basteln & Heimwerken

Artikel zu entdecken

Nur ein Stein - Kapitel VI.

Der Blick der Kriegerin richtet sich kurz zum Nachthimmel. Eine sternenklare und ruhige Nacht, wohl zu ruhig für das, was sich hier in letzter Zeit abspielte. Kurz bevor sie noch einmal den Kampfplatz passiert, erblickt sie im Schatten der Nacht eine Gestalt, die sich dem Dorf nähert. Leise löst die Kriegerin das Schwert vom Gürtel und den Schi
Ruf der Flammen...

Ruf der Flammen...

Flammen loderten auf, breiteten sich überall aus und schienen alles zu verzehren, was sich in ihre Nähe begab. Flüsternde Stimmen erklangen wie eine Melodie im Einklang mit dem Flammentanz. „Flammen … Flammen … Folge den Flammen…“ Hände streckten sich aus dem Feuer, versuchten nach etwas zu greifen und machten gleichermaßen eine einl

Nur ein Stein - Kapitel II.

Die Hand drückt den Stein etwas fester, die Tränen versiegen auf der Haut, der Regen lässt etwas nach. Die Kriegerin wendet sich zur Tür und lässt ihren Blick über den von Leichen gesäumten und vermatschten Dorfplatz schweifen. Wie ein Windhauch wird ihr ein leiser, klagender Sprechgesang, von den Hügeln etwas abseits des Dorfes, ans Ohr ge

Nur ein Stein - Kapitel III.

Die Kriegerin lässt ihre linke Hand über das hochgewachsene Gras gleiten, während sie sich langsam zurück zum Dorfplatz begibt. Eine rote Wiesenblume verfängt sich zwischen ihren Fingern. Sie hält kurz inne, umschließt den Stengel der Blume mit zwei Fingern, durchtrennt ihn durch leichtes ziehen und betrachtet die Blume auf ihrem Weg zum Dor

Nur ein Stein - Kapitel VII.

Nachdem sie Aurelio in den Stall gebracht und abgesattelt, sowie ihre Ausrüstung verstaut hat, setzt Ralena sich wie so oft auf die Mauer der Stadt und lässt ihren Blick über die nächtlichen Weiten schweifen. Die Stadt schläft und nur ab und an hört man den schweren Schritt einer Nachtwache, die ihre nächtlichen Runden über die Mauern geht.

Nur ein Stein - Kapitel V.

Ruhigen Schrittes und die Umgebung noch immer genau betrachtend, führt es die Kriegerin weiter Richtung Süden, die Hänge hinab, näher an den Fluss heran, bis zu einer alten Brücke. Die Bretter zum Teil morsch oder gar gebrochen, scheint die Brücke alles andere als robust zu sein. Die Kriegerin lässt sich am Ufer des Flusses nieder und schmei

Nur ein Stein - Kapitel IV.

Die Sonne verschiebt die Wolken nun gänzlich, die Regentropfen auf den Blätterdächern und an den Grashalmen schimmern in allen erdenklichen Farben. Die blutigen Pfützen verlieren an Größe, doch bliebt zu sehen, welch Mengen an Blut hier kürzlich floss. Die Kriegerin verweilt noch immer an den Baum gelehnt und scheint jede Kleinigkeit dieses

Verwirrung...

Die Sterne standen schon hoch am Himmel, als Libao sich von ihr verabschiedete. Auch wenn er es verstand sich aus dem Gröbsten heraus zu halten, so verstand er es auch gut Räte zu verteilen, hatte es eben sogar ein Stückweit geschafft, Karoma zu beruhigen. Er hatte recht, wirklich sagen, was Camoteh nun von ihr wollte, konnte nur Camoteh selbst.
Kampf...

Kampf...

Die Spitze des Schreibwerkzeuges kratzte über das Papier, ohne auch nur die kleinsre Spur nur Farbe zu hinterlassen. Nach einer Weile flog der schreiber, gefolgt von einem leisen "Gibt's doch nicht!", über den Tisch. Die Hand griff zu einem anderen Schreiber und geschwind entstanden Worte auf dem Papier, füllten ganze Zeilen. Eine gewisse Zeit s

Nur ein Stein - Kapitel I.

Langsam bahnt sich das Blut an der Klinge seinen Weg zur Spitze des Schwertes, tropft auf das trockene Erdreich, das das Blut sogleich gierig aufsaugt. Unweit des Schwertes ein kopfloser Körper, auf eine Blutlache gebettet. Das Haupt, Kopf eines Mannes mit erschrocken geweiteten Augen, liegt etwa zwei Schritt weiter. Weit und breit kein Ton zu hö