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sanfter-taenzer

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Lest - und ihr werdet mich erkennen. Oder vielleicht doch euch? Verwirrt? Gut, damit fangen neue Möglichkeiten an.

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 Worte berühren die Welt

Worte berühren die Welt

Immer ist etwas in uns, das Wort werden will, heraus in die Welt, hin zum Du. Begegnung, Berührung, Aufleuchten des Ewigen. Herzenskontakte oder Scheitern. Liebe und Angst.
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Artikel : 84
Seit : 27/12/2007
Kategorie : Lifestyle

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letzte Dinge

Das Letzte Was ich jeden Abend denke Ist: DU. Und das Allerletzte wäre Nicht jede Nacht bei dir zu sein Und dein Herz mit meiner Sehnsucht zu umarmen
Zarte Einladung

Zarte Einladung

Feine Blüten von Wollgras Wehen deine Finger über meine Brust Und was zart nachdrücklich mich einlädt Zu fließen aus der Tiefe Anzuschwellen Freudig hinunter zu stürzen Ins Tal ohne Besinnung Bist Du Rosiger, goldener Morgentau Dein Duft vibriert über der Erde
Ordnung und Liebe

Ordnung und Liebe

Zurück aus der Heimat des Herzens, wo Weite und heller Frieden den Boden der Liebe bereiten, irre ich umher zwischen Artefakten vergangener Leben. Schwer zu bestimmen, was hier noch atmet und was Gespenster sind, Wachsfiguren, täuschend lebendig, aber wenn ich sie berühre, blutleer, kalt und starr. Hier bin ich polizeilich gemeldet, ordentlich r

Alltag - Herztag

Spuren im Alltag Wie Hundepfoten in tauenden Frühjahrsboden gedrückt In der Leere unsichtbare Spuren herzförmig gewunden Um helle Dielen und schmale Füße mit rotlackierten Zehennägeln Ein Schrank enthält kaum etwas Nur Wärme, die alles erfüllt, herausquillt in Sternenschwärmen In der Leere pulsiert die Fülle der Herzen Golden vom blassen
Schatten

Schatten

Schatten über meinen Augen Fallen in meine Seele Verfinstern den Tag In der Klosterzelle meines Herzens kriechen Gebete die Wände hinauf Suchen Wärme im Stein Das Fenster ist weit Doch nicht unerreichbar
Göttin - Haiku04

Göttin - Haiku04

hell und weich, so warm liegst du, göttin im mondlicht leuchtendes locken
Renga 13 - Herzgespenster

Renga 13 - Herzgespenster

wo schlägst du mein herz wo wohnst du dornenvogel im blutenden nest in den fahlen mondnächten ächzen dort schatten winseln die herzgespenster dicht unter der haut
11chen - Blüten

11chen - Blüten

Du Ich möchte Dich in Rosen und Narzissenblätter betten jedes Jahr Und wenn Die Herbstnebel kommen Liegen lila Astern neben Dir Auf Deinem Kopfkissen in Gelb-Orange Ein warmer Blick aus Seen Voller Tiefe Lässt mich wissen Diese Gründe sind nie Auszumessen Dein Lächeln Überstrahlt alle Blüten Ruft mein Sehnen wach Immer In allen Jahren und Ze
11chen - Himmel

11chen - Himmel

blau ein himmel in deinen augen und eine sanfte weite unendlich
Renga 12 - Begegnung

Renga 12 - Begegnung

liebe, nähe, du sanftes tasten weckt das herz und tauben gurren wenn lippen sich zart öffnen schwebende küsse federleicht um uns fliegen ein sehnen, locken entspringt und fließt verzaubert aus einer tiefe raunt, gluckst, perlt, ruft, findet dich und mich die rose anbetend, düfte schlürfend mit jeder pore heller saxophonjubel schluchzende geig