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humoristische Lebenshilfe, Renten, Gesundheitserfahrungen, Links zu Heiterem
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Artikel : 17
Seit : 13/07/2011
Kategorie : Humor

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„Ich hab' alles, was ich brauch' ...“ K 21-13

„und 'nen Bauch hab' ich auch.“ Jürgen von der Lippe drückt damit nicht etwa seinen Standpunkt zum gegenwärtigen Wahlkampf mit erwartbaren und teils sogar gegebenen Parteienversprechen aus. Die Zeilen stammen aus einem schon zurückliegenden Programm des Spaßmachers. Aber treffen sie nicht eine derzeitige betont bräsige Haltung, die lässi

„Alles Alte gesucht" – pits Späße (1-6-14)

So eine Zeile tut unsereinem einen Augenblick lang gut – nicht wahr? Aber dann nimmt man sich gleich vernünftig zurück. Was ich da vor mir habe, ist der Anzeigenblock einer Zeitung … In der Suchanzeige folgt zwar: „zahle gut", aber ein Stellenangebot ist es nicht. Da will jemand mit unserem Mobilar, erhofften Gemälden, Porzellan etc. Gesch

Majestät „Mutti" - K 22-13

Wer das liest, dürfte kaum im Zweifel sein, worauf da angespielt wird. „MachtMenschMerkel“ sendete das ZDF dieser Tage (13.8.). Schon das enge Nebeneinander der M-Wörter im Titel ist Denkanstoß. Die Mächtige macht darin ganz auf Mensch, gibt sich als „Mutti“ – Emm-Nummer Vier. Nicht dass in Deutschland in aller Stille eine neue verfas

„Wer wählt, darf auch meckern“ - K 25-13

Das habe ich bei Bettina Tietjen im NDR aufgeschnappt. Meckern jeweils über die Leute der eigenen Wahl und über die anderen sowieso. Nichtwählen bedeutet letztlich, sich von alldem selber auszuschließen – nicht nur von dem kurzen Akt in der Wahlkabine. Wer kann schon von sich sagen, dass ihn all das nicht doch berührt, dass es ihm einfach sc

Satire – „Pflegemittel“ und Instrument unserer Aufmüpfigkeit

Als Auslöser, Artikulation und möglicher „Anheizer“ von Stimmungen im Vorfeld von Bürgeraktionen mit Power. Wo wir nicht vor sich hin Grantelnde geben, sondern eher die wütenden Ollen aus dem Schwabenland nachspielen. Ja, am Anfang steht da vorteilhaft scharfzüngige problembezogene (!) Satire als Teil einer unverkrampften politischen Meinu

„Opa, sei friedlich, sonst kommste ins Heim“ - K 10-12

Doch diese Aussicht fürchtet Georg Schramm einstweilen weniger als die Mutlosigkeit Vieler. Der politische Kabarettist der Spitzenklasse, wie ich hier immer wieder für ihn werbe, weiß natürlich, dass nicht die besorgten Enkel die „Ruhigstellung“ der Alten bewirkt haben. Der zornige Kritiker, der über die „Macht des Wortes“ wie wenige v

Rentenniveau – dödeliges Zahlenspiel von Ausgebufften - K 31-12

„Dödel“ ist laut Wikipedia eine umgangssprachliche Bezeichnung für Trottel, gebräuchlich im norddeutschen Raum, der Heimat von Peer Steinbrück. Der ist freilich alles andere als ein solcher. Als ausgebufft sehen ihn dagegen sicher viele an. St. bestreitet jetzt rundheraus, worauf der SPD-Vorstand und er selber bis eben noch kategorisch gepo

„Besser arm dran als Arm ab!“ - K 01-13

So erinnere ich eine schwarze Witzelei von mehr oder weniger darbenden Leuten, die die Weltkriegsschrecken seinerzeit körperlich einigermaßen intakt überstanden hatten. Steht etwa noch zu erwarten, dass die hemmungslosen Schönredner von heutiger Armut auf der Regierungsbank und deren „Experten“ auch auf derlei harte Sprüche zurückgreifen?

„Dem Ingenieur ist nichts zu schwör …“ - K 05-13

… sagt eine Volksweisheit. Doch Frau Merkel ist Physikerin. Ihr scheint fast nichts zu schwer zu sein. Macht sie doch uns und Leuten von großem Rang und Namen nicht ganz ohne Erfolg glauben, dass sie Euro-Rettungsschirme ziemlichen Kalibers stemmen kann. Freilich – an die Banken, deren ordentliche Kontrolle, traut sie sich wohl nicht so richti

Die tun uns nichts, die wollen nur spielen. NUR? – K 21-12

Der Brückenschlag mag überraschen, aber diese Redensart glossiert ziemlich treffend die Art, in der von unseren Regierenden mit den wahren (!) Verursachern der Finanzkrise umgegangen wird. Man entfaltet zwar eine riesige politische und diplomatische Geschäftigkeit. Aber: Niemand von den Auslösern des Übels wird in Deutschland ernsthaft zur Ver