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//Allein sitzen, allein ruhen, allein gehen. //Indem er sich selbst zähmt, wird er glücklich allein. //Allein im Wald...

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Selbstportrait eines verirrten Menschen_
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Artikel : 259
Seit : 30/01/2011
Kategorie : Lifestyle

Artikel zu entdecken

:Song der Woche KW 14

:Song der Woche KW 14

Zu Ostern, aber nein. Es ist der neue Song, bzw. ein altbekannter, weil ich den Sinn mehr und mehr verstehe. Und es tut fast weh, das die beiden so sehr Recht haben. Detaillierte Aufklärung im nächsten Eintrag. Auf euch. SdW KW 14_2012: Audio88 - Die Erde ist eine Scheide (mit Yassin)
_just.smile

_just.smile

Es ist eine einfache Rechnung. Ich träume von dem Moment, an dem ich die Welt umarme, es ihr zurück gebe, was sie mir gab und sie dabei so sehr drücke, bis sie zerspringt. Der eine Tag, an dem ich dem Licht so nahe sein werde, das ich mich das erste mal erhellt fühle, dieser gottverdammte Tag. Ich habe keinen Willen, keine Disziplin, Liebe & Ge

Tagtraum.

Woher diese Kraft kommt, vermag ich nur zum Teil zu sagen, zu wissen. Ich wäge mich in Gutgläubigkeit und versuche alles Böse zu blenden. In mir drinnen sieht es kahl aus, das ist vielleicht kein schöner Anblick, aber ich mag ihn. Ich fühle mich wie regeneriert, ab und zu jedenfalls. In diesen Momenten gelingt mir alles, ich male keine Farben
|Song der Woche KW 12

|Song der Woche KW 12

Es geht weiter, es geht voran. So viel getan, so viel verlebt. Aus diesem Grunde, einen Gang hoch schalten und Vollgas. SdW KW 12_2012: Covenant - Wir sind die Nacht

Eternity

In diesem Moment habe ich alles von mir geworfen, es ging Flöten wie der Rest meiner selbst. Und das erschien mir gut. Ich brauche das nicht mehr, nichts. Weder die Zugehörigkeit, noch die Lügen, noch das Schauspielen. Ich wende mich ab und gehe einzig den Weg, der mir bestimmt, so gut und so schwer, wie ich kann. Zerschmettere jeden Stein auf d
Verleben_

Verleben_

Worum es wohl geht? Ansich ist es offen und es gibt weder Happy End noch lustige Szenen. Auf der anderen Seite liegt es doch an einem jeden selbst, sich alles kunterbunt oder düster zu malen. Verurteilen darf und tut man niemanden, alles kann, nichts muss. Dezimierung, das Gleichgewicht herstellen. Mal Danke sagen, wenn es eine Kleinigkeit war. Es

Zeitverschiebung.

Und am Anfang stand das Wort. Geschrieben in verblichenen Buchstaben, zerstreut über Land & Meer. Vollkommen verlogen und zertragen, abgeschunden und verderbt. Zu jener Zeit schon war es gleichgültig. Jene Worte prasselten auf uns ein, wie ein nicht vorhersehbarer Sturm, eine Welle der Erkenntnis. Erkenntnis, sie starb mit allem was uns lieb, sie
+Raynedance__

+Raynedance__

Es ist an der Zeit, zu reformieren. Einbauen werde ich mich, in dicke, hohe Mauern. Nichts mehr soll kommen, keiner mehr hören, nichts mehr sehen. Einfach gestrickt, ziellos & verderbt. Wenn ich beginne mich so zu verhalten, reiße ich sämtliche Brücken ein und werde mich isolieren. Auch wenn ich dabei keine Angst verspüre, so ist es ein mulmig

Realitätsfremd.

Ich trage kaum Narben auf der Haut. Was zerstört ist liegt tiefer. Dies soll kein gewäsche sein, dass das Leben schwarz malt, sondern eine auf der Kleinigkeit existierende Wahrheit. Das Gefühl, sich selbst zu vernachlässigen, nicht um sich zu schauen, sich selbst zu verfluchen. Es kann so viele Gründe haben. Wissen, was einem wichtig, dafür a