Noch nicht registriert ? Erstellen Sie eine Overblog !

Mein Blog erstellen
Chris

Chris

Blogs

Gestört!

Gestört!

Ich wollte einfach mal erzählen, wie ich mit meinem "Störungen" umgegangen bin / umgehe / umgehen werde.
Chris Chris
Artikel : 10
Seit : 19/02/2015
Kategorie : Lifestyle

Artikel zu entdecken

Mit einem Knall war ich wieder da!

Meine Freunde hatte ich ja aus Scharm gar nicht mit einbezogen. Sie wussten weder wo ich in der Klinik bin, noch in was für einer Klinik geschweige denn warum ich in der Klinik war. Ich bin auch komplett untergetaucht gewesen während und nach der Zeit in der Klinik. Habe mich nirgendwo gemeldet. Wenn mal eine Einladung bei Facebook zu einer Party

Mit Hoehenangst fing alles an...

So.. Nun zu dem eigentlichen Thema.. 2010 Hatte ich eine Ausbildung als Elektroniker begonnen. Diese musste aber aufgrund von Höhenangst nach einem Jahr beendet werden. Ich hatte / habe nicht direkt Angst vor der Höhe.. Nur vor dem Fallen. Diese Sorge beginnt leider schon bei dem Stehen auf einer Leiter. Da ich nichtmal Lampen austauschen konnte,

Die Ersten Tage in der Klinik

Dann Stand der Weg zum Essen bevor. Ein paar Gedanken plagten mich schon. Zum Beispiel was passiert, wenn wirklich jemand ausfallend wird... Wenn mich jemand aus heiterem Himmel angreift... Solangsam bekam ich aber schon Hunger, da ich ja schon kein Mittagessen bekommen hatte. Also musste ich in den Kampf. Ich wurde mal wieder überrascht. Alle war

Die Diagnose

Ich hatte also die zweite Ausbildung abgebrochen. Nun wollte mir mittlerweile jeder sagen woher das kommt und wie es wieder weggeht... Erklären, wie ich mein Leben zu leben habe... Alle fragten wie ich alles bezahlen will.. Also Rentenversicherung und sowas halt... Ob ich krankenversichert bin... Was ich jetzt arbeiten möchte... Wie es werter geh

Wieder "frei"

Mit Michelle habe ich in der Klinikzeit noch viel unternommen. Wir sind mit dem Rad ins Dorf gefahren, mit dem Bus in die Stadt nach Göttingen zum shoppen, zu Fuss zum Reiterhof damit sie Reiten und ich dabei zusehen kann oder einfach ein bisschen über das Gelände spazieren gegangen. Es war auf jeden Fall eine wunderschöne Zeit. In der Klinik h

Die Bekloppten

Nun kam der Tag der Anreise. Ich war total aufgeregt, da ich nicht wirklich wusste, was für Menschen da sind. Ich hatte einfach nicht überlegt, dass da solche wie ich sein könnten, sondern hatte eher "Angst", dass dort nur "Bekloppte" sind. Verrückte die einfach mal austicken sobald man was falsches sagt oder falsch guckt. Meine Eltern traten d

Freizeit

Da die Therapien über den ganzen Tag verteilt waren, gab es zwischendurch und am Wochenende, eigentlich ziemlich viel Freizeit. Diese habe ich die ersten Wochen nur in dem Haus, auf dem Gelände oder in der nahegelegenen Raststätte verbracht. Essen und zigaretten gab es vor Ort und es war eigentlich für alles gesorgt. Aber zwischendurch haben si

Freunde und Beziehungen

In letzter Zeit hatte ich mir sogar ein paar Sorgen über den Blog gemacht. Ob ich es weiter machen möchte, wie ich fortfahren soll, ob ich vielleicht etwas vergessen hatte und ob es überhaput Sinn macht, noch weiter zu machen. Ich habe mich aber dazu entschieden es zu Ende zu bringen und die Sorgen bei Seite zu lassen und es einfach durchzuziehe

Der Anfang

Hallo, guten Tag. Ich habe mir das hier noch nicht durchgelesen oder mal geguckt, wie das funktioniert. Also seid mir nicht böse sondern gebt mir vielleicht einfach ein paar Tips, wie ich besser werden kann. Im Grossen und Ganzen möchte ich euch einfach ein bisschen von meiner psychosomatischen Störung erzählen bzw. wie ich damit umgehe. Aber e

Therpie

Ich habe ja schon den "Stundenplan" erwähnt, den man am Anfang jeder Woche bekam, wo alle Therapien drauf verzeichnet waren. Dieser füllte sich Woche für Woche mit neuen Therapien, die ich mit der Einzelgesprächs-Psychologin ausmachte. Da gab es z.B. Progressive Muskelentspannung, Autogenes Training, aber auch sachen wie Boxen oder so eine Art