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Schütgens, Angelika (Blaufedermond)

Schütgens, Angelika (Blaufedermond)

1956 in Gelsenkirchen geboren, 1983 Umzug nach Hamm/Westfalen, drei erwachsene Kinder, seit 2005 freiberuflich tätig

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Blaufedermond

Blaufedermond

Gedankenflüge durch und in Kinderwelten, Innenwelten, Außenwelten und über die Welt hinaus bis zum Blaufedermond.
Schütgens, Angelika (Blaufedermond) Schütgens, Angelika (Blaufedermond)
Artikel : 205
Seit : 18/12/2011

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Jahresende

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J etzt ist die Zeit um Bilanz zu ziehen A nfangs noch ein unbeschriebenes Blatt H at sich das Jahrbuch stetig gefüllt R asend schnell gingen die Monate ins Land E ulengedanken und Spatzengezänk S onnentage und dunkle Nächte E ndzeitstimmung und N euanfänge - es war alles drin D as Jahr war in gut ausbalancierter Harmonie E rst im Rückblick zei
Ursprung

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Das Meer Schmeckst du die Träne, die dir aus dem Augenwinkel rinnt und deine Lippen berührt? Sie ist salzig. Es ist eine Erinnerung an dich, dass du das Meer bist aus dem du kamst. Das Meer kennt Flaute und es kennt Stürme doch was immer sich auch zeigt es bleibt was es ist - das Meer.

Monolog - Es ist ...

Nichts ist aktuell leicht. Wir teilen unsere Sorgen. Wir teilen unsere Erfahrungen. Wir weinen miteinander. Wir lachen miteinander. Für einen Moment ist alles gut wie es ist. Ist es das? Ist alles gut wie es ist? Nichts ist gut wie es ist. Ist alles schlecht wie es ist? Ist es das? Nichts ist schlecht wie es ist. Es ist einfach alles wie es ist. E
Herzgeduld

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Manchmal braucht ein Herz eine Menge Geduld, wenn der Weg zum Ziel kein Sprint sondern ein Langstreckenlauf ist.
Veränderung passiert ...

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Es ist nutzlos viel Arbeit zu beklagen, wenig Zeit zu bedauern und trauernd zu beweinen, was man (noch) nicht verwirklichen kann. Veränderung passiert immer dann, wenn wir sie herbeiführen. Doch dazu müssen wir uns bewegen. Ohne den aktiven Entschluss eine Entscheidung zur Verbesserung der Situation herbeizuführen, bleiben wir Opfer unserer Ums

Selbstinhaftierung

Würden wir die eigenen Gefängnisse sehen können, in die wir uns selbst stecken, wir hätten Tränen des Mitgefühls in unseren Augen.
Was Schlangen empört ...

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Was Schlangen empört, ist, wenn man sie stört. Es läutete es läutete als sich die Schlange häutete vor Schreck schrak sie zusammen hat sich fast aufgehangen an ihrem alte Kleide aus blasser Schuppenseide sie trug jetzt einen Knoten für Schlangen ists verboten empört schlich sie von dannen lebt seither unter Tannen wo niemand plötzlich läut
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Das Mobiliar unseres Herzen sollte bestenfalls sehr stabil gebaut sein. Ein bisschen hilft es ein guter Innenherzarchitekt zu sein, denn wenn wir alle Gefühle (aktuell auftauchend) und Emotionen (lange abgespeichert) dort ablegen, braucht es schon recht stabile Möbel, damit sie im Laufe der Zeit unter der Last nicht zusammen krachen. Setzen wir a

Auf der Flucht vor uns selbst

Auf der Flucht vor uns selbst Ich habe keine Zeit! Die Tage sind viel zu kurz! Ich bekomme gar nicht alles erledigt! Ich weiß nicht wo ich anfangen soll! Sätze, die ich immer wieder höre. Menschen sind gehetzt, getrieben, nonstop beschäftigt. Und das betrifft nicht nur die Arbeit, der sie nachgehen. Nein, auch die Freizeit ist verplant, durchor
Erdbeersonntagsgefühl

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Erdbeeren Wenn ein Sonntag mit einem Erdbeergeschenk beginnt, seine verbleibende Zeit mit einen warmen Herzgefühl verrinnt, wenn mehr in diesen Erdbeeren liegt als eine Aufmerksamkeit, mehr als eine Geste, als eine kleine Herzlichkeit, dann trägt dieser Tag im alltäglichen Herzschmerzgewühl ein rundum wohlig warmes Erdbeersonntagsgefühl. Klein