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Heinrich Feisel

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Da es für einen unbekannten Möchte-Gern-Autor, ohne finanzielle Risiken, unmöglich ist im Buchmarkt einzusteigen, im Gegensatz zur leicht zu vermarktenden Prominenz, versuche ich mein Bestes auf diesen Wegen zu geben, uneigennützig gewisser weise
Assoziierte Tags : mensch, urmensch

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Blog von Heinrich Feisel

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Rückblick auf das was gewesen sein könnte, im Hinblick auf das Gegenwärtige.
Heinrich Feisel Heinrich Feisel
Artikel : 145
Seit : 01/01/2009
Kategorie : Humor

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Zeremonienmeister.

Urmenschliches / Zeremonienmeister. Der Urmensch hat, in schlimmsten Stunden, den Ritus in dem Kult erfunden, von dem er sich, vielleicht zu oft, die wundersame Kraft erhofft, die ihn ständig retten kann. Der Zeremonienmeister kann viel Geister in dem Kult beschwören und er kann die Ahnen hören, hat er der Sippe weisgemacht. Als Weiser gibt er d

Hysterie.

Urmensch-Mensch (Hysterie). Es kann der Urmensch auch auf Erden ab und an hysterisch werden, wenn die Nerven ihm versagen. Das geschieht an manchen Tagen, wenn das Nervenflattern prompt hin und wieder einmal kommt, angesichts von den Problemen, in den urzeitlichen Schemen. Problematisch kann es werden, innerhalb von viel Beschwerden, die der Urmens

Gemütlichkeit.

Urmensch-Mensch (Gemütlichkeit). Nach zäher Auseinandersetzung und entsprechender Verletzung sucht der Urmensch, nach dem Streit, Ruhe und Gemütlichkeit, damit er sich, noch irgendwann, von seinem Schmerz erholen kann. Wenn er nicht mit dem Gegner kämpft, der ihn in der Streitlust dämpft, dann macht der Urmensch eine Pause, Ruhe suchend und Zu

Urmensch /Klänge.

Urmenschliches / Klänge. Der Urmensch mehrt sich im Gedränge und empfindet bald schon Zwänge, in der Mehrzahl Seinesgleichen, denn jeder will etwas erreichen. Das ist daher, in manchen Stunden, mit viel Reiberei verbunden, was zu derben Klängen führt. Das Urweib gibt sich dann gerührt, wenn es, Emotions bedingt, fassungslos um Worte ringt. Im

Urmensch / Kommunikation.

Urmenschliches / Kommunikation. Der Urmensch kontert mit der Axt. Der moderne Mensch der faxt, schreibt den Brief und hat gemailt und der Mensch vom Amt krakeelt, und gibt dabei, immerzu, als Krakeeler keine Ruh. In der Kommunikation ergibt sich der dezente Ton, in den vornehmeren Kreisen, die Zurückhaltung beweisen. Der Urmensch hält sich dann e

Nächstenliebe.

Urmensch-Mensch (Nächstenliebe). Manchmal setzt es derbe Hiebe, bei entsprechend Nächstenliebe, denn der Urmensch, nah und fern, hat Nächste oft zum Fressen gern. Der grobe Urmensch hat indessen seine Beute aufgefressen und es bleiben nur noch Knochen. Er liebt die Nächsten ausgesprochen solange die ihm nützlich sind. Ansonsten hasst er die ge

Die Jagd.

Urmensch-mensch (die Jagd). Es geht der Urmensch auf die Jagd. Sein Weib das spielt dabei die Magd, weil sie Kraut und Beeren sammelt, sonst wäre all die Zeit vergammelt die dem Weibchen ständig bliebe, währen da nicht jene Triebe die der Urmensch, wenn er rennt, in seinem leeren Magen kennt. Es tut der leere Magen knurren und wer Hunger hat tut

Urmensch /Hinterteil.

Urmenschliches / Hinterteil. Der Esel der nach hinten keilt, der hat nach hinten ausgeteilt, wenn einer ihm, mit falschem Schritt, von hinten viel zu nahe tritt. Das Urmenschweib hat nicht vermindert manchen Schleicher dran gehindert, sich von hinten anzuschleichen, unverkennbar in dem Zeichen, im hinterhältigen Verhalten, den Sex von hinten zu ge

Der Freie.

Urmensch-Mensch (Der freie). Manchmal ist, an mancher Stelle, der Urmensch frei und Junggeselle, während wohl ein mancher Freier, beim Ritual der Hochzeitsfeier, sich um den Ehestand bewirbt und hofft dass nicht sein Glück verdirbt. Wer Junggeselle bleibt ist frei. Dem alten ist es einerlei wenn sich die Weiber, im Gedanken, um den begehrten jung

Urmensch-Mensch (Sitte).

Urmensch-Mensch (Sittsam). Der Urmensch spricht, nach seiner Sitte, noch nicht Danke oder Bitte, sondern nimmt gleich was er kriegt. Da Höflichkeit nicht überwiegt, geht er, grob in der Methode, nicht mit der sensiblen Mode, die der Adel erst ersinnt und höflich an dem Hof gewinnt. Die Sitten sind noch ziemlich derbe, im alltäglichen Gewerbe, w