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Donna Joe

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Assoziierte Tags : tagebuch

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Donna Joes´ Diary

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Aus dem Tagebuch einer jungen Single-Frau, die die Welt für sich entdeckt
Donna Joe Donna Joe
Artikel : 8
Seit : 18/09/2014
Kategorie : Lifestyle

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Auszeit

Auszeit

Der ständige Lärm der Stadt und doch scheint alles irgendwie kalt und leer – In den Bergen scheint die Zeit still zu stehen und doch wirkt alles so lebendig und pur. Und selbst wenn ich in mitten unter Menschen bin, fühle ich mich oftmals einsam, ein wenig unsichtbar und verloren. Als ich mich nun für einige Tage in die Berge zurückzog fiel

„Robo-Sapiens“

Zugegeben wir leben mittlerweile in einem sehr unpersönlichen Zeitalter. Wir kommunizieren mehr über Medien, interagieren mit Automaten und sprechen mit automatischen Ansagen. Verlernen wir dabei auch anderen Menschen direkt in die Augen zu sehen und deren Körpersprache zu verstehen? Und verlieren wir dabei die Fähigkeit unsere Mitmenschen einz

"Tage wie dieser..."

"Es gibt Tage an denen verliert man und es gibt Tage an denen gewinnen die anderen ..." zweifellos gibt es solche Tage, an denen man besser gar nicht aufsteht. Genau ein solcher neigt sich gerade dem Ende zu. Heute lief so einiges nicht nach meinen Vorstellungen. Das macht mich ziemlich reizbar. Das wiederum überträgt sich auf alle anderen Ereign

New Chapter

Hallo Welt, Na ich fang am besten ganz von vorne an... ich bin Jane Doe ... Nein... Ich war Jane Doe. Das Scheitern meiner langjährigen Beziehung hat mich in eine echte Identitätskrise gestürzt. Da stand ich nun... 28 Jahre ... allein... Dabei wusste ich gar nicht was "Alleinsein" überhaupt bedeutet?! Was fang ich denn nur mit mir an? Mir fiel
Auszeit II

Auszeit II

Hier noch ein paar Gedanken Hektik, Lärm und volle Straßen Unser Alltag – bekanntermaßen Wohin man blickt nur Stress und Pflicht, Das Glück fällt kaum mehr ins Gewicht! Denn was kann uns das Glück schon geben – wovon sollen wir denn Leben? Schnell, schnell und immer schneller – da ist die Devise, wer anhält verliert – und steckt in e

Neustart

… So machte ich mich auf die Suche. Nach zahllosen schlaflosen Nächten beschloss ich eine Wohnung in der Innenstadt zu suchen. Dort sollte es doch nicht allzu schwierig sein neue Menschen kennenzulernen?! Mit viel Glück habe ich eine kleine Wohnung gefunden. Nicht besonders groß, nicht luxuriös, ein wenig verwinkelt und schief– alles andere

„Ja – es geht mir gut“

„Hallo, wie geht’s dir?“, „alles gut?“. Ist euch schon mal aufgefallen wie oft man diese Frage verschiedenen Menschen an einem Tag stellt oder gestellt bekommt ohne darauf eine Antwort zu erwarten oder zu geben? Wann ist die Frage nach dem Befinden des Gegenübers eine rhetorische Frage geworden? Warum stellen wir diese Frage so oft, obwo

"Flucht"

ja ich funktioniere ... meistens. Die Anforderungen im privaten und beruflichen Leben steigen kontinuierlich. Der Tag bräuchte 48 Stunden, Schlaf wird eigentlich überbewertet, ach ja, und all die Dinge die sonst noch so anfallen... die kommen auf die immer länger werdende To-Do-Liste. Und was passiert wenn wir kurz innehalten und durchatmen? Wen