Die letzten Artikel

Natürlich - künstlich

Veröffentlicht von Jochen Ebmeier im Blog Philosophierungen vor 1 Jahr

"Man versteht das Künstliche gewöhnlich besser, als das Natürliche. Es gehört mehr Geist zum Einfachen als zum Komplizierten, aber weniger Talent." Novalis, Blütenstaub, in: Athenaeum I.Bd. 1. Stück

Der Hirnforscher und die Verneinung

Veröffentlicht von Jochen Ebmeier im Blog Philosophierungen vor 1 Jahr

Als der Hirnforscher Gerhard Roth im Philosophischen Quartett bei Sloterdijk und Safranski die These von der vollständigen Determiniertheit unseres durchaus nicht freien Willens vertrat, räumt er...

Das Ding und seine Bedeutung

Veröffentlicht von Jochen Ebmeier im Blog Philosophierungen vor 1 Jahr

“Bevor es Boote gab, gab es keine Buchten.” Erich Rothacker, Probleme der Kulturanthropologie, Bonn 1968

Wird Homo ludens den Homo faber unterkriegen?

Veröffentlicht von Jochen Ebmeier im Blog Philosophierungen vor 1 Jahr

Der Mensch sei nur da wirklich Mensch, wo er spielt, schrieb Friedrich Schiller an der Wende zum neunzehnten Jahrhundert. Da war selbst in England die industrielle Revolution erst noch in ihren...

Das Sein und der Sinn

Veröffentlicht von Jochen Ebmeier im Blog Philosophierungen vor 1 Jahr

“Je begreiflicher uns das Universum wird, umso sinnloser erscheint es auch.” Steven Weinberg (Nobelpreis Physik 1979) in: “Die ersten drei Minuten”, München 1978; S. 212

Der Mensch kann nein sagen

Veröffentlicht von Jochen Ebmeier im Blog Philosophierungen vor 1 Jahr

Als der Hirnforscher Gerhard Roth im Philosophischen Quartett* bei Sloterdijk und Safranski die These von der vollständigen Determiniertheit unseres durchaus nicht freien Willens vertrat, räumte...

Intelligenz!

Veröffentlicht von Jochen Ebmeier im Blog Philosophierungen vor 1 Jahr

Man kann Humor haben, ohne intelligent zu sein. Doch kann man intelligent nicht sein ohne Humor. Scharfsinnig kann man auch ohne Humor sein. Scharfsinn ist das Vermögen, Unterschiede zu erkennen,...

Vom Sprechen und dem Vergessen...

Veröffentlicht von Jochen Ebmeier im Blog Philosophierungen vor 1 Jahr

Der Mensch fragt wohl einmal das Tier: warum redest du mir nicht von deinem Glücke und siehst mich nur an? Das Tier will auch antworten und sagen: das kommt daher, dass ich immer gleich vergesse,...

Der Mensch unterscheidet sich vom Tier...

Veröffentlicht von Jochen Ebmeier im Blog Philosophierungen vor 1 Jahr

…dadurch, dass ihm sein Dasein rätselhaft vorkommt; und dass ihn das freut. „Das Schönste, das wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Kunst...